Mittelwert der neuesten Umfrage jedes Instituts aus den letzten 180 Tagen, Stand 30. September 2026 (vor 21 Tagen). Nächste Wahl: voraussichtlich Frühjahr 2030, dazu die Wahlprognose Hamburg 2030. Sonntagsfrage Hamburg: Mittelwert, Institute und Verlauf.
- SPD30,0 %-3,5
- Grüne17,5 %-1,0
- Linke14,5 %+3,3
- CDU14,0 %-5,8
- AfD13,0 %+5,5
- FDP3,0 %+0,7
- BSW3,0 %+1,2
- Volt2,0 %-1,2
- Sonstige5,0 %+2,8
Gestrichelte Linie: Sperrklausel von 5 Prozent. Heller Bereich: statistische Fehlertoleranz einer einzelnen Umfrage. Veränderung gegenüber dem Wahlergebnis vom 02.03.2025.
SPD liegt mit 30,0 % vorn, 12,5 Punkte vor Grüne (17,5 %). Größte Bewegung in 180 Tagen: CDU −6,0 und AfD +3,0.
Wie wird der Umfrage-Mittelwert berechnet?
Wir nehmen von jedem Institut die neueste Umfrage aus den letzten 180 Tagen und mitteln sie gleichgewichtet. Parteien erscheinen so, wie die Institute sie ausweisen; „Sonstige“ sammelt alles, was nicht einzeln genannt wird. Der helle Bereich zeigt die statistische Fehlertoleranz einer einzelnen Umfrage mit rund 1.000 Befragten.
Warum weichen die Institute voneinander ab?
Die Institute befragen unterschiedlich (Telefon, Online-Panel, gemischt) und gewichten Unentschlossene verschieden. Die Spanne zwischen niedrigstem und höchstem Wert je Partei steht als Bereich unter dem Balken; systematische Unterschiede je Institut zeigen die Hauseffekte.
Im Mittel der 2 neuesten Umfragen zur Bürgerschaftswahl in Hamburg liegt SPD mit 30,0 % vorn, Grüne folgt mit 17,5 %.
- Vorsprung an der Spitze
- SPD 12,5 Punkte vor Grüne
- Bewegung in 180 Tagen
- CDU −6,0 · AfD +3,0 · Grüne −2,5
- Zweierbündnisse mit Mehrheit
- SPD + Grüne
- Amtierende Regierung
- SPD + Grüne: 64 von 121 Sitzen, Mehrheit
- Grundlage
- 2 Institute, neueste Umfrage 30.09.2026
Diese Umfragen fließen in den Mittelwert ein
Je Institut die neueste Umfrage der letzten 180 Tage, ungewichtet gemittelt. Ältere Umfragen desselben Instituts werden ersetzt.
| Partei | Mittelwert 30.09.2026 | Trend Research Hamburg 30.09.2026 | INSA 20.06.2026 | Wahl 2025 |
|---|---|---|---|---|
| SPD | 30,0 | 29,0 | 31,0 | 33,5 |
| Grüne | 17,5 | 18,0 | 17,0 | 18,5 |
| Linke | 14,5 | 15,0 | 14,0 | 11,2 |
| CDU | 14,0 | 12,0 | 16,0 | 19,8 |
| AfD | 13,0 | 14,0 | 12,0 | 7,5 |
| FDP | 3,0 | 3,0 | 3,0 | 2,3 |
| BSW | 3,0 | 3,0 | – | 1,8 |
| Volt | 2,0 | 2,0 | – | 3,2 |
| Sonstige | 5,0 | 3,0 | 7,0 | 2,2 |
Werte in Prozent, je Institut die neueste Umfrage im Zeitfenster des Mittelwerts. Fett: höchster Wert je Partei.
| Institut | Veröffentlicht | SPD | Grüne | Linke | CDU | AfD | FDP | BSW | Volt | Sonstige |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Trend Research Hamburg | 30.09.2026 | 29 | 18 | 15 | 12 | 14 | 3 | 3 | 2 | 3 |
| INSA | 20.06.2026 | 31 | 17 | 14 | 16 | 12 | 3 | – | – | 7 |
Hauseffekte: Welches Institut misst wen höher?
Seit 30. September 2024 misst Trend Research Hamburg CDU im Schnitt 4,0 Punkte unter dem Mittel der anderen Institute, Trend Research Hamburg AfD im Schnitt 2,3 Punkte über dem Mittel der anderen Institute, Infratest dimap Linke im Schnitt 1,6 Punkte über dem Mittel der anderen Institute.
Um diese Hauseffekte bereinigt läge CDU bei 16,0 % statt 14,0 %, AfD bei 11,9 % statt 13,0 %, Linke bei 13,8 % statt 14,5 %. Der aktuelle Mittelwert wird also davon geprägt, welche Institute zuletzt veröffentlicht haben.
| Institut | Umfragen | SPD | Grüne | Linke | CDU | AfD | FDP | BSW | Volt | Ø abs. |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Infratest dimap | 5 | -0,7 | +0,2 | +1,6 | -0,8 | +0,3 | -0,4 | -0,2 | – | 0,6 |
| Trend Research Hamburg | 3 | +1,3 | -1,0 | +1,5 | -4,0 | +2,3 | -0,2 | -0,4 | -0,3 | 1,4 |
| Mittelwert roh | 30,0 % | 17,5 % | 14,5 % | 14,0 % | 13,0 % | 3,0 % | 3,0 % | 2,0 % | ||
| Bereinigt um Hauseffekte | 29,4 %(-0,6) | 18,0 %(+0,5) | 13,8 %(-0,7) | 16,0 %(+2,0) | 11,9 %(-1,1) | 3,1 %(+0,1) | 3,4 %(+0,4) | 2,3 %(+0,3) |
Positiv: Das Institut misst die Partei höher als der gleitende 180-Tage-Mittelwert der übrigen Institute am selben Tag. Nur Institute mit mindestens 3 Umfragen seit 30. September 2024.
Sitzverteilung im Hamburgische Bürgerschaft
Nach Sainte-Laguë entfielen von 121 Sitzen 40 auf SPD, 24 auf Grüne, 20 auf Linke, 19 auf CDU, 18 auf AfD. FDP, Volt, BSW blieben unter der Sperrklausel. Regelgröße 121 Sitze ohne Überhang- und Ausgleichsmandate. Fünf-Prozent-Hürde, Ausnahme bei einem Direktmandat
- SPD40
- Grüne24
- Linke20
- CDU19
- AfD18
SPD wäre mit 40 von 121 Sitzen stärkste Fraktion, für die Mehrheit sind 61 Sitze nötig. FDP, BSW und Volt blieben an der Sperrklausel hängen und bekämen keine Sitze.
Wie wird die Sitzverteilung berechnet?
Die Sitze werden nach Sainte-Laguë/Schepers auf alle Parteien über der 5-Prozent-Hürde verteilt (Fünf-Prozent-Hürde, Ausnahme bei einem Direktmandat), Grundlage ist der Umfrage-Mittelwert. Das Parlament hat 121 Sitze, für die Mehrheit sind 61 nötig. Überhang- und Ausgleichsmandate sowie Wahlkreiseffekte sind nicht modelliert.
Welche Koalitionen hätten eine Mehrheit?
Alle Zwei- und Dreierbündnisse mit rechnerischer Mehrheit. Bündnisse, die eine kleinere Mehrheitskoalition nur erweitern, sind ausgeblendet. Ob eine Koalition politisch möglich ist, sagt die Rechnung nicht.
Ein Zweierbündnis hat eine Mehrheit: SPD + Grüne. Die amtierende Regierung (SPD und Grüne) behielte mit 64 Sitzen ihre Mehrheit.
Welche Koalitionen werden angezeigt?
Alle Zwei- und Dreierbündnisse mit mindestens 61 von 121 Sitzen. Bündnisse, die eine kleinere Mehrheitskoalition nur erweitern, bleiben ausgeblendet. Im Rechner lassen sich Parteien antippen, um jede andere Kombination zu prüfen; Ausschlüsse lassen sich in den Einstellungen festlegen.
- SPD + GrüneRegierung64 von 121
- SPD + Linke + CDU79 von 121
- SPD + Linke + AfD78 von 121
- SPD + CDU + AfD77 von 121
- Grüne + Linke + CDU63 von 121
- Grüne + Linke + AfD62 von 121
- Grüne + CDU + AfD61 von 121
SPD + Grüne hatte in allen 48 Monaten eine Mehrheit; derzeit ebenfalls eine Mehrheit haben SPD + Linke + CDU (im gesamten Zeitraum) und SPD + CDU + AfD (im gesamten Zeitraum).
Wie wird der Koalitionsverlauf berechnet?
Für jedes Monatsende der letzten 48 Monate wird der Umfrage-Mittelwert so gerechnet, wie er zu diesem Datum vorlag: je Institut die neueste Umfrage der zurückliegenden 180 Tage, ungewichtet gemittelt. Daraus wird die Sitzverteilung nach dem Verfahren des Parlaments und der Sperrklausel bestimmt. Ein Bündnis hat in einem Monat eine Mehrheit, wenn seine Sitze zusammen mindestens die Hälfte plus eins erreichen. Der jüngste Monat verwendet den aktuellen Mittelwert.
Welche Bündnisse werden gezeigt?
Die amtierende Regierung, die Bündnisse mit Mehrheit im aktuellen Mittelwert sowie die Paare der vier stärksten Parteien. Ein gefülltes Feld bedeutet eine rechnerische Mehrheit in diesem Monat, ein blasses Feld keine. Ob ein Bündnis politisch möglich ist, sagt die Leiste nicht.
Wie sicher sind die Mehrheiten?
Umfragen haben Fehler, deshalb rechnen wir die Sitzverteilung 3.000 Mal mit zufällig gestreuten Werten nach. Die Streuung je Partei folgt aus dem Stichprobenfehler des Mittelwerts und daraus, wie weit die letzten Umfragen vor früheren Wahlen tatsächlich daneben lagen. Ergebnis: die Wahrscheinlichkeit, dass ein Bündnis eine Mehrheit hätte, dass eine Partei die Sperrklausel schafft und wer stärkste Kraft wird. Das ist keine Prognose für die Wahl, sondern eine Einordnung der aktuellen Umfragelage.
Mehrheit im Parlament
- SPD + GrüneRegierung85 %
- SPD + Linke + CDUüber 99 %
- SPD + Linke + AfDüber 99 %
- SPD + CDU + AfDüber 99 %
- Grüne + Linke + CDU68 %
- Grüne + Linke + AfD56 %
- Grüne + CDU + AfD47 %
- SPD + Linke47 %
- SPD + CDU38 %
- Grüne + Linkeunter 1 %
- Grüne + CDUunter 1 %
- Linke + CDUunter 1 %
Einzug über die Sperrklausel
- FDP (±1,1)3 %
- BSW (±1,3)6 %
3.000 Simulationen. Streuung je Partei aus Stichprobenfehler des Mittelwerts und historischer Abweichung der Umfragen vom Wahlergebnis. Methodik.
SPD, Linke und CDU haben in 100 % von 3.000 Simulationen eine Mehrheit. Unsicher an der 5-Prozent-Hürde: BSW (6 % darüber).
Wie werden die Wahrscheinlichkeiten berechnet?
Wir rechnen die Sitzverteilung 3.000 Mal mit zufällig gestreuten Umfragewerten nach. Die Streuung je Partei verbindet den Stichprobenfehler des Mittelwerts mit der historischen Abweichung der Umfragen vor Wahlen seit 2017. Die Wahrscheinlichkeit ist der Anteil der Läufe, in denen ein Bündnis 61 Sitze erreicht.
Wahltrend: Verlauf der Umfragen seit 31. Oktober 2024
Seit dem 31.10.2024 gewinnen Linke +8,7 und AfD +3,6, während CDU −4,0 und Grüne −3,3 verlieren (Punkte im gleitenden Mittelwert).
Wie entsteht der gleitende Mittelwert?
Jeder Punkt ist eine Umfrage. Die Linie ist der Mittelwert aller Umfragen der jeweils letzten 180 Tage, eine je Institut, sodass ein einzelner Ausreißer sie nur wenig bewegt. Zeitraum, Endmonat oder Flächenansicht lassen sich wählen, die Daten reichen bis 2017 zurück.
Suchinteresse nach Partei in Hamburg
Anteil jeder Partei an den Google-Suchen nach den acht Parteien im Land, letzte 90 Tage. Zum Vergleich der aktuelle Umfragewert, soweit die Partei in den Umfragen des Landes geführt wird.
In Hamburg entfallen 54,7 % des Suchinteresses der acht Parteien auf AfD, vor CDU/CSU mit 15,2 %. In den Umfragen des Landes steht AfD bei 13,0 %.
Wie wird der Suchanteil je Bundesland berechnet?
Google Trends weist je Land aus, wie sich das Suchinteresse der letzten 90 Tage auf die verglichenen Parteien verteilt. Zwei Fünfergruppen werden über die AfD als gemeinsamen Maßstab verbunden; CDU und CSU sind zusammengezählt.
Treffsicherheit vor der Wahl am 02.03.2025
Vor der Bürgerschaftswahl in Hamburg am 02.03.2025 lag Forschungsgruppe Wahlen mit im Schnitt 1,1 Punkte je Partei am nächsten am Ergebnis, INSA mit 2,0 Punkte am weitesten entfernt. Alle Institute unterschätzten CDU (im Schnitt um 2,3 Punkte) und überschätzten AfD (im Schnitt um 2,3 Punkte). Amtliches vorläufiges Ergebnis laut Wahlleitung. Alle Wahlen seit 2017 im Institutsvergleich.
| Institut | Umfrage vom | SPD | CDU | Grüne | Linke | AfD | Volt | FDP | BSW | Ø abs. |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ergebnis 02.03.2025(vorläufig) | 33,5 % | 19,8 % | 18,5 % | 11,2 % | 7,5 % | 3,2 % | 2,3 % | 1,8 % | ||
| Forschungsgruppe Wahlen | 27.02.2025 (3 Tage vorher) | -0,5 | -1,8 | -1,5 | +0,8 | +1,5 | -0,2 | – | – | 1,1 |
| Institut Wahlkreisprognose | 01.03.2025 (1 Tag vorher) | ±0 | -1,8 | -2,0 | +2,8 | +1,5 | – | +0,2 | +0,7 | 1,3 |
| Infratest dimap | 20.02.2025 (10 Tage vorher) | -1,5 | -2,8 | -0,5 | -1,2 | +2,5 | -0,2 | +0,7 | +1,2 | 1,3 |
| INSA | 27.02.2025 (3 Tage vorher) | -1,5 | -2,8 | -2,5 | +1,8 | +3,5 | – | +0,7 | +1,2 | 2,0 |
Positiv: Die Umfrage lag über dem Ergebnis. Je Institut die letzte Umfrage innerhalb von 30 Tagen vor der Wahl.
Alle Umfragen zur Bürgerschaftswahl in Hamburg
46 Umfragen seit 7. März 2018. Institute: Trend Research Hamburg, INSA, Infratest dimap, Institut Wahlkreisprognose, Forschungsgruppe Wahlen, Forsa, Civey, Policy Matters, Universität Hamburg.
| Institut | Veröffentlicht | SPD | Grüne | Linke | CDU | AfD | FDP | BSW | Volt | Sonstige | ||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Trend Research Hamburg | 30.09.2026 | 29 | 18 | 15 | 12 | 14 | 3 | 3 | 2 | 3 | ||
| INSA | 20.06.2026 | 31 | 17 | 14 | 16 | 12 | 3 | – | – | 7 | ||
| Infratest dimap | 25.03.2026 | 30 | 20 | 12 | 20 | 10 | – | – | – | 8 | ||
| Institut Wahlkreisprognose | 01.03.2025 | 33,5 | 16,5 | 14 | 18 | 9 | 2,5 | 2,5 | – | 4 | ||
| Forschungsgruppe Wahlen | 27.02.2025 | 33 | 17 | 12 | 18 | 9 | – | – | 3 | 8 | ||
| INSA | 27.02.2025 | 32 | 16 | 13 | 17 | 11 | 3 | 3 | – | 5 | ||
| Infratest dimap | 20.02.2025 | 32 | 18 | 10 | 17 | 10 | 3 | 3 | 3 | 4 | ||
| Forschungsgruppe Wahlen | 14.02.2025 | 32 | 19 | 9 | 18 | 9 | 3 | 3 | 3 | 4 | ||
| Infratest dimap | 05.02.2025 | 31 | 20 | 8 | 18 | 9 | 3 | 3 | – | 8 | ||
| Trend Research Hamburg | 27.01.2025 | 34 | 20 | 6 | 16 | 11 | 3 | 3 | 3 | 4 | ||
| Infratest dimap | 15.01.2025 | 31 | 22 | 5 | 17 | 9 | 4 | 4 | – | 8 | ||
| Trend Research Hamburg | 16.12.2024 | 32 | 20 | 7 | 17 | 10 | 4 | 4 | 3 | 4 | ||
| Infratest dimap | 27.11.2024 | 30 | 21 | 6 | 19 | 9 | 3 | 4 | 3 | 5 | ||
| Forsa | 31.10.2024 | 30 | 21 | 5 | 21 | 8 | 4 | 4 | – | 7 | ||
| Institut Wahlkreisprognose | 29.04.2024 | 32 | 21,5 | 6 | 18,5 | 8,5 | 3,5 | 2 | – | 8 | ||
| Infratest dimap | 07.02.2024 | 30 | 21 | 7 | 20 | 9 | 5 | – | – | 8 | ||
| Trend Research Hamburg | 01.11.2023 | 31 | 19 | 10 | 18 | 14 | 4 | – | – | 4 | ||
| Institut Wahlkreisprognose | 02.10.2023 | 24,5 | 21,5 | 8,5 | 21 | 13 | 3 | – | – | 8,5 | ||
| Civey | 26.10.2022 | 29 | 30 | 5 | 20 | 5 | 4 | – | – | 7 | ||
| Institut Wahlkreisprognose | 16.09.2022 | 32 | 27 | 8 | 15 | 7 | 6 | – | – | 5 | ||
| Institut Wahlkreisprognose | 30.01.2022 | 40 | 26,5 | 6 | 10 | 5 | 7 | – | – | 5,5 | ||
| Policy Matters | 25.06.2020 | 39 | 23 | 10 | 13 | 6 | 5 | – | – | 4 | ||
| Forschungsgruppe Wahlen | 20.02.2020 | 39 | 24 | 8,5 | 12 | 6 | 5 | – | – | 5,5 | ||
| Universität Hamburg | 20.02.2020 | 34 | 32 | 7 | 12 | 5 | 6 | – | – | 5 | ||
| Civey | 19.02.2020 | 35,4 | 24,5 | 8,6 | 13,8 | 7,9 | 5,2 | – | – | 4,6 | ||
| INSA | 19.02.2020 | 38 | 23 | 8 | 13 | 7 | 5 | – | – | 6 | ||
| Forschungsgruppe Wahlen | 14.02.2020 | 37 | 25 | 8 | 13 | 7 | 4,5 | – | – | 5,5 | ||
| Infratest dimap | 13.02.2020 | 38 | 23 | 8 | 14 | 6 | 5 | – | – | 6 | ||
| Trend Research Hamburg | 10.02.2020 | 33 | 24 | 10 | 14 | 7 | 7 | – | – | 5 | ||
| Infratest dimap | 06.02.2020 | 34 | 27 | 8 | 14 | 7 | 5 | – | – | 5 | ||
| Infratest dimap | 23.01.2020 | 32 | 27 | 8 | 16 | 7 | 6 | – | – | 4 | ||
| Civey | 21.01.2020 | 30,2 | 24,9 | 8,6 | 15,7 | 6,9 | 7,2 | – | – | 6,5 | ||
| Infratest dimap | 09.01.2020 | 29 | 29 | 9 | 15 | 7 | 7 | – | – | 4 | ||
| Trend Research Hamburg | 09.01.2020 | 32 | 23 | 13 | 13 | 8 | 8 | – | – | 4 | ||
| Forsa | 06.01.2020 | 29 | 26 | 10 | 16 | 7 | 7 | – | – | 5 | ||
| Civey | 20.12.2019 | 30,4 | 24,1 | 13,7 | 13,6 | 7,5 | 7,4 | – | – | 3,3 | ||
| Infratest dimap | 17.12.2019 | 28 | 26 | 11 | 17 | 7 | 6 | – | – | 5 | ||
| Trend Research Hamburg | 18.11.2019 | 32 | 23 | 12 | 13 | 8 | 7 | – | – | 4 | ||
| INSA | 12.11.2019 | 25 | 26 | 12 | 17 | 8 | 8 | – | – | 4 | ||
| Trend Research Hamburg | 17.09.2019 | 28 | 28 | 11 | 14 | 9 | 6 | – | – | 4 | ||
| Min – Max | 24,5–40 | 16–32 | 5–15 | 10–21 | 5–14 | 2,5–8 | 2–4 | 2–3 | 3–8,5 | |||
Je Partei ist der niedrigste Wert der Tabelle orange und der höchste grün markiert; die letzte Zeile zeigt die Spanne.
Die 40 neuesten von 46 Umfragen. Jede Umfrage hat eine eigene Seite, alle Umfragen in der Chronik.
Die Bürgerschaftswahl in Hamburg im Überblick
Bei der letzten Bürgerschaftswahl in Hamburg am 2. März 2025 wurde SPD mit 33,5 % stärkste Kraft und verteidigte damit den ersten Platz von 2020. Die größte Bewegung gegenüber 2020: CDU gewann 8,6 Punkte.
Regiert wird in Hamburg von SPD und Grüne. Nach dem aktuellen Umfrage-Mittelwert käme dieses Bündnis auf 64 von 121 Sitzen und hätte weiterhin eine Mehrheit.
Seit 7. März 2018 liegen 46 Umfragen zur Bürgerschaftswahl in Hamburg vor, 3 davon im laufenden Jahr. Die meisten stammen von Infratest dimap (12), Trend Research Hamburg (8), Institut Wahlkreisprognose (5). Zuletzt erschien im Schnitt alle 56 Tage eine neue Umfrage.
Die nächste Bürgerschaftswahl in Hamburg ist für Frühjahr 2030 zu erwarten. Gewählt wird für 5 Jahre, wahlberechtigt ist, wer mindestens 16 Jahre alt ist.
- Das Stimmzettelheft gehört zu den umfangreichsten in Deutschland.
- Ein Direktmandat befreit von der Sperrklausel.
Ergebnisse: 02.03.2025* · 23.02.2020. Treffsicherheit der Institute.
- Parlament
- Hamburgische Bürgerschaft
- Sitze
- 121 (Regelgröße)
- Wahlkreise
- 71
- Sperrklausel
- 5 Prozent
- Sitzzuteilung
- Sainte-Laguë/Schepers
- Stimmen
- zehn Stimmen: fünf für Wahlkreislisten, fünf für die Landesliste, jeweils kumulierbar
- Wahlperiode
- 5 Jahre
- Wahlalter
- 16 Jahre
- Letzte Wahl
- 2. März 2025
- Nächste Wahl
- voraussichtlich Frühjahr 2030
- Regierung
- SPD, Grüne
Europawahl 2024 in Hamburg
Bei der Europawahl am 9. Juni 2024 lag in Hamburg Grüne mit 21,1 % der Stimmen vorn. Die Balken zeigen die Anteile der Europawahl, die kleinen Zahlen den Abstand zur Bundestagswahl 2025 im selben Gebiet.
Bei der Europawahl 2024 war Grüne in Hamburg mit 21,1 % stärkste Partei, +1,8 Punkte gegenüber der Bundestagswahl 2025. Die Wahlbeteiligung lag bei 66,0 % (Bundestagswahl 2025: 80,9 %).
Warum unterscheiden sich Europawahl und Bundestagswahl?
Bei der Europawahl gibt es keine Sperrklausel, kleine Parteien wie Volt, Die PARTEI oder die Tierschutzpartei holen deshalb mehr Stimmen. Die Beteiligung ist deutlich niedriger, und zwischen Juni 2024 und Februar 2025 hat sich die politische Stimmung verschoben. Verglichen wird die eine Stimme der Europawahl mit der Zweitstimme der Bundestagswahl im selben Gebiet; Parteien, die 2025 unter Sonstige laufen, bekommen keine Differenz.
Woher stammen die Zahlen?
Amtliches Endergebnis der Europawahl 2024 der Bundeswahlleiterin (kerg2.csv), Stimmen je Kreis und kreisfreier Stadt.
| Partei | Stimmen 2024 | Europawahl 2024 | Bundestagswahl 2025 | Differenz |
|---|---|---|---|---|
| Grüne | 182.577 | 21,1 % | 19,3 % | +1,8 |
| SPD | 162.776 | 18,8 % | 22,7 % | -3,9 |
| CDU | 159.977 | 18,5 % | 20,7 % | -2,2 |
| AfD | 69.318 | 8,0 % | 10,9 % | -2,9 |
| FDP | 60.621 | 7,0 % | 4,5 % | +2,5 |
| Volt | 51.349 | 5,9 % | 1,5 % | +4,4 |
| Linke | 44.373 | 5,1 % | 14,5 % | -9,4 |
| BSW | 42.586 | 4,9 % | 4,0 % | +0,9 |
| Die PARTEI | 21.787 | 2,5 % | – | – |
| Tierschutzpartei | 13.019 | 1,5 % | – | – |
| Freie Wähler | 4.086 | 0,5 % | 0,4 % | +0,1 |
| ÖDP | 3.494 | 0,4 % | – | – |
| Sonstige | 49.323 | 5,7 % | – | – |
Die PARTEI, Tierschutzpartei, ÖDP: bei der Bundestagswahl 2025 unter Sonstige, deshalb ohne Differenz.
Quelle: Die Bundeswahlleiterin, Europawahl 2024, Ergebnisse nach Ländern, Kreisen und kreisfreien Städten (kerg2.csv) (Datei), endgültiges Ergebnis, abgerufen am 28.09.2026, Datenlizenz Deutschland, Namensnennung 2.0. Berlin-Ost und Berlin-West sind wie bei der Bundestagswahl 2025 aus den Bezirken der Wahlbezirksstatistik zusammengefasst. Vergleichswerte: Zweitstimmen der Bundestagswahl 2025 im selben Gebiet. Aufbereitung wahlergebnisse.io.
Hamburg in Zahlen
Eckdaten des Ortes aus amtlicher Statistik und Wikidata, damit sich das Wahlergebnis einordnen lässt. Die Angaben beschreiben, sie erklären nicht.
- Einwohner
- 1.869.473 (Stand 2025-12-31)
- Fläche
- 755,1 km²
- Bevölkerungsdichte
- 2.476 Einwohner je km²
- Unter 19 Jahre
- 17,9 %
- 67 Jahre und älter
- 16,3 %
- Ausländeranteil (Zensus 2022)
- 16,9 %
- Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort
- 1.091.980 (Stand 2025-12-31)
- Größte Wirtschaftszweige
- Immobilien, freiberufliche und technische Dienstleistungen 14 % · Handel und Kfz-Reparatur 13 % · Gesundheits- und Sozialwesen 13 %
- Pendlersaldo
- +255.621 (mehr Einpendler als Auspendler)
- Otto Group
- 49.895 Beschäftigte (2020)
- Fielmann
- 23.412 Beschäftigte (2023)
- Beiersdorf AG
- 21.743 Beschäftigte (2023-12-31)
- Jungheinrich AG
- 21.000 Beschäftigte (2023)
- Höhe
- 6 m
- Partnerstädte
- 15
- Website
- www.hamburg.de
- Wikipedia
- Hamburg (Wikipedia)
Hamburg hat 1.869.473 Einwohner. Größter Wirtschaftszweig ist Immobilien, freiberufliche und technische Dienstleistungen mit 14 % der Beschäftigten. Größtes Unternehmen mit Sitz in Hamburg ist EDEKA mit 413.000 Beschäftigten.
Woher stammen die Angaben im Steckbrief?
Einwohner, Fläche und Koordinaten aus dem Gemeindeverzeichnis des Statistischen Bundesamtes, Beschäftigte, Wirtschaftszweige und Arbeitslosenquote von der Bundesagentur für Arbeit, Altersstruktur aus dem Zensus 2022, Wappen, Website und Unternehmen aus Wikidata und Wikimedia Commons. Alle Quellen stehen unter offenen Lizenzen und sind unter der Liste verlinkt.
Erklärt der Steckbrief das Wahlergebnis?
Nein. Er beschreibt den Ort, damit Leser Zahlen einordnen können. Ob Branche, Alter oder Dichte mit dem Wahlverhalten zusammenhängen, lässt sich nur über viele Orte hinweg prüfen, nicht an einem einzelnen Ergebnis.
Quellen: Wikidata (CC0 1.0) · Statistisches Bundesamt (Destatis), Gemeindeverzeichnis GV-ISys (Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0) · Statistik der Bundesagentur für Arbeit (© Statistik der Bundesagentur für Arbeit, Nutzung mit Quellenangabe) · Zensus 2022, Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaltabelle Demografie (Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0)
Hamburg: stärkste Partei je Kreis
Zweitstimmen bei der Bundestagswahl 2025 in den Kreisen und kreisfreien Städten. Antippen öffnet das Kreisergebnis mit allen Gemeinden. Landtagswahl-Ergebnisse je Gemeinde folgen, sobald die Landeswahlleitung sie maschinenlesbar bereitstellt.
Stärkste Partei: SPD in 1 Kreis von 1. Höchster Anteil: SPD mit 22,7 % in Hamburg, Freie und Hansestadt.
Was zeigt die Karte?
Jeder Kreis trägt die Farbe der Partei mit dem höchsten Zweitstimmenanteil bei der Bundestagswahl 2025, die Intensität folgt dem Anteil. Antippen zeigt den genauen Wert und die Wahlbeteiligung, ein Klick öffnet die Kreisseite mit allen Gemeinden.
Kreise, Städte und Wahlkreise in Hamburg
Jeder Kreis mit allen Gemeinden, die größten Städte mit ihrem Ergebnis der Bundestagswahl 2025, und die Wahlkreise mit Direktmandat.
Kreise und kreisfreie Städte
Die größten Städte
- Hamburg, Freie und Hansestadt, Bezirk WandsbekCDU 25,5 %
- Hamburg, Freie und Hansestadt, Bezirk Hamburg-NordGrüne 23,9 %
- Hamburg, Freie und Hansestadt, Bezirk EimsbüttelGrüne 23,9 %
- Hamburg, Freie und Hansestadt, Bezirk AltonaGrüne 23,7 %
- Hamburg, Freie und Hansestadt, Bezirk Hamburg-MitteSPD 23,0 %
- Hamburg, Freie und Hansestadt, Bezirk HarburgSPD 23,6 %
- Hamburg, Freie und Hansestadt, Bezirk BergedorfSPD 23,3 %
Wahlkreise der Bundestagswahl 2025
Stärkste Partei: SPD in 3 Wahlkreisen, Grüne in 2 Wahlkreisen und CDU in 1 Wahlkreis von 6. Höchster Anteil: SPD mit 32,3 % in 22 Hamburg-Wandsbek.
Was zeigt die Karte?
Jeder Wahlkreis trägt die Farbe der Partei, deren Kandidat oder Kandidatin bei der Bundestagswahl 2025 das Direktmandat gewonnen hat (Erststimmen). Ein Klick öffnet Ergebnis, Kandidierende und den aktuellen Nowcast des Wahlkreises.
Alle Wahlkreise in Hamburg als Liste · Alle Kreise und Gemeinden
Alle Bürgerschaftswahlen in Hamburg seit 1946: Ergebnis, Sitze und Wahlbeteiligung
Seit 1946 gab es 21 Bürgerschaftswahlen in Hamburg. SPD war 16-mal stärkste Kraft; zuletzt lag SPD 2025 mit 33,5 % vorn. Die Wahlbeteiligung lag zwischen 57,3 % (2020) und 84,0 % (1987).
Anteile in Prozent, in Klammern die Sitze. Parteien ohne Sitz in irgendeiner Wahl stehen in Sonstige.
| Jahr | Wahlbeteiligung | Sitze | SPD | CDU | Grüne | Linke/PDS | AfD | FDP | KPD/DKP | STATT-Partei | DP | Sonstige |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2025 | 67,7 % | 121 | 33,5 % (45) | 19,8 % (26) | 18,5 % (25) | 11,2 % (15) | 7,5 % (10) | 2,3 % (0) | – | – | – | 5,4 % |
| 2020 | 57,3 % | 121 | 48,4 % (62) | 21,9 % (28) | 11,2 % (14) | 6,4 % (8) | – | 6,7 % (9) | – | – | – | 2,5 % |
| 2015 | 63,5 % | 121 | 34,1 % (45) | 42,6 % (56) | 9,6 % (12) | 6,4 % (8) | – | 4,8 % (0) | – | – | – | 1,7 % |
| 2011 | 68,7 % | 121 | 30,5 % (41) | 47,2 % (63) | 12,3 % (17) | – | – | 2,8 % (0) | – | – | – | 6,5 % |
| 2008 | 71,0 % | 121 | 36,5 % (46) | 26,2 % (33) | 8,6 % (11) | 0,4 % (0) | – | 5,1 % (6) | – | 0,4 % (0) | – | 2,6 % |
| 2004 | 69,5 % | 121 | 36,2 % (54) | 30,7 % (46) | 13,9 % (21) | 0,7 % (0) | – | 3,5 % (0) | – | 3,8 % (0) | 0,0 % (0) | 4,2 % |
| 2001 | 69,6 % | 121 | 40,4 % (58) | 25,1 % (36) | 13,5 % (19) | 0,5 % (0) | – | 4,2 % (0) | – | 5,6 % (8) | – | 3,1 % |
| 1997 | 66,1 % | 121 | 48,0 % (61) | 35,1 % (44) | 7,2 % (9) | 0,5 % (0) | – | 5,4 % (7) | 0,1 % (0) | – | – | 2,5 % |
| 1993 | 79,6 % | 120 | 45,0 % (55) | 40,5 % (49) | 7,0 % (8) | – | – | 6,5 % (8) | – | – | – | 1,0 % |
| 1991 | 78,1 % | 120 | 41,7 % (53) | 41,9 % (54) | 10,4 % (13) | – | – | 4,8 % (0) | 0,2 % (0) | – | – | 0,9 % |
| 1987 | 84,0 % | 120 | 51,3 % (64) | 38,6 % (48) | 6,8 % (8) | – | – | 2,6 % (0) | 0,4 % (0) | – | – | 0,3 % |
| 1986 | 77,9 % | 120 | 42,7 % (55) | 43,2 % (56) | 7,7 % (9) | – | – | 4,9 % (0) | 0,6 % (0) | – | – | 0,9 % |
| 1978 | 76,7 % | 120 | 51,5 % (69) | 37,6 % (51) | 4,5 % (0) | – | – | 4,8 % (0) | 1,0 % (0) | – | – | – |
| 1974 | 80,4 % | 120 | 45,0 % (56) | 40,6 % (51) | – | – | – | 10,9 % (13) | 2,2 % (0) | – | – | 0,6 % |
| 1970 | 73,4 % | 120 | 55,3 % (70) | 32,8 % (41) | – | – | – | 7,1 % (9) | 1,7 % (0) | – | – | 0,4 % |
| 1966 | 69,8 % | 120 | 59,0 % (74) | 30,0 % (38) | – | – | – | 6,8 % (8) | – | – | – | 0,3 % |
| 1961 | 72,3 % | 120 | 57,4 % (72) | 29,1 % (36) | – | – | – | 9,6 % (12) | – | – | – | 3,0 % |
| 1957 | 77,3 % | 120 | 53,9 % (69) | 32,2 % (41) | – | – | – | 8,6 % (10) | – | – | 4,1 % (0) | 0,8 % |
| 1953 | 80,9 % | 120 | 45,2 % (58) | 50,0 % (62) | – | – | – | – | 3,2 % (0) | – | – | 0,9 % |
| 1949 | 70,5 % | 120 | 42,8 % (65) | 34,5 % (40) | – | – | – | – | 7,4 % (5) | – | 13,3 % (9) | 2,0 % |
| 1946 | 79,0 % | 110 | 43,1 % (83) | 26,7 % (16) | – | – | – | 18,2 % (7) | 10,4 % (4) | – | – | 1,6 % |
Quelle: Landeswahlleitungen und Bundeswahlleiterin, zusammengeführt über wahlrecht.de/ergebnisse; Hamburg 2025: Statistikamt Nord, Stand 29.09.2026. Sitze amtlich inklusive Überhang- und Ausgleichsmandaten; Vorgängerparteien zusammengefasst (Linke/PDS, Grüne/Bündnis 90).
Wer hat die Bürgerschaftswahlen in Hamburg gewonnen?
Stärkste Kraft je Wahl: 2025 SPD (33,5 %), 2020 SPD (48,4 %), 2015 CDU (42,6 %), 2011 CDU (47,2 %), 2008 SPD (36,5 %), 2004 SPD (36,2 %), 2001 SPD (40,4 %), 1997 SPD (48,0 %), 1993 SPD (45,0 %), 1991 CDU (41,9 %), 1987 SPD (51,3 %), 1986 CDU (43,2 %), 1978 SPD (51,5 %), 1974 SPD (45,0 %), 1970 SPD (55,3 %), 1966 SPD (59,0 %), 1961 SPD (57,4 %), 1957 SPD (53,9 %), 1953 CDU (50,0 %), 1949 SPD (42,8 %), 1946 SPD (43,1 %).
Institute
Welche Institute für die Bürgerschaftswahl in Hamburg messen und wann zuletzt.
- Trend Research Hamburg17.09.2019
- INSA12.11.2019
- Infratest dimap25.02.2019
- Institut Wahlkreisprognose30.01.2022
- Forschungsgruppe Wahlen14.02.2020
- Forsa16.04.2018
- Civey20.12.2019
- Policy Matters07.03.2018
- Universität Hamburg20.03.2019