Allensbach-Umfrage vom 15. Februar 2023 zur Bundestagswahl
- Auftraggeber
- Frankfurter Allgemeine Zeitung
- Befragungszeitraum
- 27.01.2023 bis 09.02.2023
- Befragte
- 1.088
- Methode
- Persönlich
- CDU/CSU30,0 %-1,0
- SPD22,5 %+1,5
- Grüne16,0 %-1,0
- AfD14,0 %±0
- FDP7,5 %+1,5
- Linke4,0 %-0,5
- Sonstige6,0 %-0,5
Gestrichelte Linie: Sperrklausel von 5 Prozent. Veränderung gegenüber der vorherigen Allensbach-Umfrage vom 26.01.2023.
Allensbach sieht in dieser Umfrage CDU/CSU mit 30,0 % vorn, SPD folgt mit 22,5 %. Befragt wurden 1.088 Personen vom 27.01.2023 bis 09.02.2023, Methode Persönlich, im Auftrag von Frankfurter Allgemeine Zeitung.
Gegenüber der vorherigen Allensbach-Umfrage vom 26.01.2023 gewinnt SPD 1,5 Punkte, gewinnt FDP 1,5 Punkte, verliert CDU/CSU 1,0 Punkte.
Im Vergleich zum Mittel der anderen Institute am selben Tag misst Allensbach CDU/CSU 3,2 Punkte höher und SPD 1,9 Punkte höher.
Abweichung vom Mittel der anderen Institute
Gleitender 45-Tage-Mittelwert der übrigen Institute am 15.02.2023. Positiv: Diese Umfrage liegt darüber.
- CDU/CSU +3,2Mittel 26,8
- SPD +1,9Mittel 20,6
- Grüne -1,6Mittel 17,6
- AfD -1,1Mittel 15,1
- Linke -0,9Mittel 4,9
- FDP +0,7Mittel 6,8
Sitzverteilung nach dieser Umfrage
630 Sitze nach Sainte-Laguë, Fünf-Prozent-Hürde, Ausnahme bei mindestens drei Direktmandaten.
- CDU/CSU210
- SPD158
- Grüne112
- AfD98
- FDP52
- CDU/CSU + SPD368 von 630
- CDU/CSU + Grüne322 von 630
- SPD + Grüne + AfD368 von 630
- CDU/CSU + AfD + FDP360 von 630
- SPD + Grüne + FDP322 von 630
Weitere Umfragen
Daten von dawum.de (ODbL), Auswertung wahlergebnisse.io. Einzelne Umfragen haben eine Fehlertoleranz von etwa zwei bis drei Punkten bei großen Parteien.