Allensbach-Umfrage vom 23. März 2023 zur Bundestagswahl
- Auftraggeber
- Frankfurter Allgemeine Zeitung
- Befragungszeitraum
- 2. bis 15.03.2023
- Befragte
- 1.101
- Methode
- Persönlich
- CDU/CSU31,0 %+1,0
- SPD21,0 %-1,5
- Grüne16,0 %±0
- AfD15,0 %+1,0
- FDP6,5 %-1,0
- Linke4,5 %+0,5
- Sonstige6,0 %±0
Gestrichelte Linie: Sperrklausel von 5 Prozent. Veränderung gegenüber der vorherigen Allensbach-Umfrage vom 15.02.2023.
Allensbach sieht in dieser Umfrage CDU/CSU mit 31,0 % vorn, SPD folgt mit 21,0 %. Befragt wurden 1.101 Personen vom 2. bis 15.03.2023, Methode Persönlich, im Auftrag von Frankfurter Allgemeine Zeitung.
Gegenüber der vorherigen Allensbach-Umfrage vom 15.02.2023 verliert SPD 1,5 Punkte, gewinnt CDU/CSU 1,0 Punkte, gewinnt AfD 1,0 Punkte.
Im Vergleich zum Mittel der anderen Institute am selben Tag misst Allensbach CDU/CSU 2,1 Punkte höher.
Abweichung vom Mittel der anderen Institute
Gleitender 45-Tage-Mittelwert der übrigen Institute am 23.03.2023. Positiv: Diese Umfrage liegt darüber.
- CDU/CSU +2,1Mittel 28,9
- SPD +0,9Mittel 20,1
- Grüne -0,9Mittel 16,9
- Linke -0,5Mittel 5,0
- FDP +0,1Mittel 6,4
- AfD ±0Mittel 15,0
Sitzverteilung nach dieser Umfrage
630 Sitze nach Sainte-Laguë, Fünf-Prozent-Hürde, Ausnahme bei mindestens drei Direktmandaten.
- CDU/CSU218
- SPD148
- Grüne113
- AfD105
- FDP46
- CDU/CSU + SPD366 von 630
- CDU/CSU + Grüne331 von 630
- CDU/CSU + AfD323 von 630
- SPD + Grüne + AfD366 von 630
Weitere Umfragen
Daten von dawum.de (ODbL), Auswertung wahlergebnisse.io. Einzelne Umfragen haben eine Fehlertoleranz von etwa zwei bis drei Punkten bei großen Parteien.