Einzelumfrage

Allensbach-Umfrage vom 26. Januar 2023 zur Bundestagswahl

Auftraggeber
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Befragungszeitraum
5. bis 18.01.2023
Befragte
1.023
Methode
Persönlich
  • CDU/CSU31,0 %+1,0
  • SPD21,0 %-1,0
  • Grüne17,0 %-1,0
  • AfD14,0 %+2,0
  • FDP6,0 %-1,5
  • Linke4,5 %±0
  • Sonstige6,5 %+0,5

Gestrichelte Linie: Sperrklausel von 5 Prozent. Veränderung gegenüber der vorherigen Allensbach-Umfrage vom 21.12.2022.

Allensbach sieht in dieser Umfrage CDU/CSU mit 31,0 % vorn, SPD folgt mit 21,0 %. Befragt wurden 1.023 Personen vom 5. bis 18.01.2023, Methode Persönlich, im Auftrag von Frankfurter Allgemeine Zeitung.

Gegenüber der vorherigen Allensbach-Umfrage vom 21.12.2022 gewinnt AfD 2,0 Punkte, verliert FDP 1,5 Punkte, gewinnt CDU/CSU 1,0 Punkte.

Im Vergleich zum Mittel der anderen Institute am selben Tag misst Allensbach CDU/CSU 3,6 Punkte höher.

Einordnung

Abweichung vom Mittel der anderen Institute

Gleitender 45-Tage-Mittelwert der übrigen Institute am 26.01.2023. Positiv: Diese Umfrage liegt darüber.

  • CDU/CSU +3,6Mittel 27,4
  • SPD +1,4Mittel 19,6
  • Grüne -1,4Mittel 18,4
  • FDP -0,9Mittel 6,9
  • AfD -0,5Mittel 14,5
  • Linke -0,5Mittel 5,0
Rechnerisch

Sitzverteilung nach dieser Umfrage

630 Sitze nach Sainte-Laguë, Fünf-Prozent-Hürde, Ausnahme bei mindestens drei Direktmandaten.

CDU/CSU: 220 SitzeSPD: 149 SitzeGrüne: 120 SitzeAfD: 99 SitzeFDP: 42 SitzeMehrheit ab 316630von 630 Sitzen
  • CDU/CSU220
  • SPD149
  • Grüne120
  • AfD99
  • FDP42
  • CDU/CSU + SPD369 von 630
  • CDU/CSU + Grüne340 von 630
  • CDU/CSU + AfD319 von 630
  • SPD + Grüne + AfD368 von 630
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Weitere Umfragen

Daten von dawum.de (ODbL), Auswertung wahlergebnisse.io. Einzelne Umfragen haben eine Fehlertoleranz von etwa zwei bis drei Punkten bei großen Parteien.