Allensbach-Umfrage vom 22. August 2017 zur Bundestagswahl
- Auftraggeber
- Frankfurter Allgemeine Zeitung
- Befragungszeitraum
- 4. bis 17.08.2017
- Befragte
- 1.421
- Methode
- Unbekannt
- CDU/CSU39,5 %±0
- SPD24,0 %-1,0
- FDP10,0 %+1,0
- Linke8,0 %-1,0
- Grüne7,5 %+0,5
- AfD7,0 %±0
- Sonstige4,0 %+0,5
Gestrichelte Linie: Sperrklausel von 5 Prozent. Veränderung gegenüber der vorherigen Allensbach-Umfrage vom 18.07.2017.
Allensbach sieht in dieser Umfrage CDU/CSU mit 39,5 % vorn, SPD folgt mit 24,0 %. Befragt wurden 1.421 Personen vom 4. bis 17.08.2017, Methode Unbekannt, im Auftrag von Frankfurter Allgemeine Zeitung.
Gegenüber der vorherigen Allensbach-Umfrage vom 18.07.2017 verliert SPD 1,0 Punkte, gewinnt FDP 1,0 Punkte, verliert Linke 1,0 Punkte.
Im Vergleich zum Mittel der anderen Institute am selben Tag misst Allensbach FDP 1,6 Punkte höher.
Abweichung vom Mittel der anderen Institute
Gleitender 45-Tage-Mittelwert der übrigen Institute am 22.08.2017. Positiv: Diese Umfrage liegt darüber.
- FDP +1,6Mittel 8,4
- AfD -1,2Mittel 8,2
- CDU/CSU +0,7Mittel 38,8
- Linke -0,7Mittel 8,7
- Grüne -0,1Mittel 7,6
- SPD ±0Mittel 24,0
Sitzverteilung nach dieser Umfrage
630 Sitze nach Sainte-Laguë, Fünf-Prozent-Hürde, Ausnahme bei mindestens drei Direktmandaten.
- CDU/CSU259
- SPD158
- FDP66
- Linke52
- Grüne49
- AfD46
- CDU/CSU + SPD417 von 630
- CDU/CSU + FDP325 von 630
- CDU/CSU + Linke + Grüne360 von 630
- CDU/CSU + Linke + AfD357 von 630
- CDU/CSU + Grüne + AfD354 von 630
Weitere Umfragen
Daten von dawum.de (ODbL), Auswertung wahlergebnisse.io. Einzelne Umfragen haben eine Fehlertoleranz von etwa zwei bis drei Punkten bei großen Parteien.