Allensbach-Umfrage vom 18. Juli 2017 zur Bundestagswahl
- Auftraggeber
- Frankfurter Allgemeine Zeitung
- Befragungszeitraum
- 1. bis 12.07.2017
- Befragte
- 1.403
- Methode
- Unbekannt
- CDU/CSU39,5 %-0,5
- SPD25,0 %+1,0
- FDP9,0 %-1,5
- Linke9,0 %+0,5
- Grüne7,0 %±0
- AfD7,0 %+0,5
- Sonstige3,5 %±0
Gestrichelte Linie: Sperrklausel von 5 Prozent. Veränderung gegenüber der vorherigen Allensbach-Umfrage vom 20.06.2017.
Allensbach sieht in dieser Umfrage CDU/CSU mit 39,5 % vorn, SPD folgt mit 25,0 %. Befragt wurden 1.403 Personen vom 1. bis 12.07.2017, Methode Unbekannt, im Auftrag von Frankfurter Allgemeine Zeitung.
Gegenüber der vorherigen Allensbach-Umfrage vom 20.06.2017 verliert FDP 1,5 Punkte, gewinnt SPD 1,0 Punkte.
Die Werte liegen bei allen Parteien innerhalb von 1,5 Punkten am Mittel der anderen Institute.
Abweichung vom Mittel der anderen Institute
Gleitender 45-Tage-Mittelwert der übrigen Institute am 18.07.2017. Positiv: Diese Umfrage liegt darüber.
- AfD -1,1Mittel 8,1
- CDU/CSU +1,0Mittel 38,5
- SPD +1,0Mittel 24,0
- FDP +0,7Mittel 8,3
- Grüne -0,7Mittel 7,7
- Linke +0,2Mittel 8,8
Sitzverteilung nach dieser Umfrage
630 Sitze nach Sainte-Laguë, Fünf-Prozent-Hürde, Ausnahme bei mindestens drei Direktmandaten.
- CDU/CSU257
- SPD163
- FDP59
- Linke59
- Grüne46
- AfD46
- CDU/CSU + SPD420 von 630
- CDU/CSU + FDP316 von 630
- CDU/CSU + Linke316 von 630
- CDU/CSU + Grüne + AfD349 von 630
Weitere Umfragen
Daten von dawum.de (ODbL), Auswertung wahlergebnisse.io. Einzelne Umfragen haben eine Fehlertoleranz von etwa zwei bis drei Punkten bei großen Parteien.