Allensbach-Umfrage vom 20. Juni 2017 zur Bundestagswahl
- Auftraggeber
- Frankfurter Allgemeine Zeitung
- Befragungszeitraum
- 1. bis 15.06.2017
- Befragte
- 1.437
- Methode
- Unbekannt
- CDU/CSU40,0 %+3,0
- SPD24,0 %-2,0
- FDP10,5 %+1,5
- Linke8,5 %+0,5
- Grüne7,0 %-1,0
- AfD6,5 %-1,5
- Sonstige3,5 %-0,5
Gestrichelte Linie: Sperrklausel von 5 Prozent. Veränderung gegenüber der vorherigen Allensbach-Umfrage vom 26.05.2017.
Allensbach sieht in dieser Umfrage CDU/CSU mit 40,0 % vorn, SPD folgt mit 24,0 %. Befragt wurden 1.437 Personen vom 1. bis 15.06.2017, Methode Unbekannt, im Auftrag von Frankfurter Allgemeine Zeitung.
Gegenüber der vorherigen Allensbach-Umfrage vom 26.05.2017 gewinnt CDU/CSU 3,0 Punkte, verliert SPD 2,0 Punkte, gewinnt FDP 1,5 Punkte.
Im Vergleich zum Mittel der anderen Institute am selben Tag misst Allensbach CDU/CSU 2,0 Punkte höher und FDP 2,0 Punkte höher.
Abweichung vom Mittel der anderen Institute
Gleitender 45-Tage-Mittelwert der übrigen Institute am 20.06.2017. Positiv: Diese Umfrage liegt darüber.
- CDU/CSU +2,0Mittel 38,0
- FDP +2,0Mittel 8,5
- AfD -1,8Mittel 8,3
- SPD -0,4Mittel 24,4
- Linke -0,4Mittel 8,9
- Grüne -0,4Mittel 7,4
Sitzverteilung nach dieser Umfrage
630 Sitze nach Sainte-Laguë, Fünf-Prozent-Hürde, Ausnahme bei mindestens drei Direktmandaten.
- CDU/CSU261
- SPD157
- FDP69
- Linke55
- Grüne46
- AfD42
- CDU/CSU + SPD418 von 630
- CDU/CSU + FDP330 von 630
- CDU/CSU + Linke316 von 630
- CDU/CSU + Grüne + AfD349 von 630
Weitere Umfragen
Daten von dawum.de (ODbL), Auswertung wahlergebnisse.io. Einzelne Umfragen haben eine Fehlertoleranz von etwa zwei bis drei Punkten bei großen Parteien.