Allensbach-Umfrage vom 6. September 2017 zur Bundestagswahl
- Auftraggeber
- Frankfurter Allgemeine Zeitung
- Befragungszeitraum
- 22. bis 31.08.2017
- Befragte
- 1.043
- Methode
- Unbekannt
- CDU/CSU38,5 %-1,0
- SPD24,0 %±0
- FDP10,0 %±0
- Linke8,0 %±0
- AfD8,0 %+1,0
- Grüne7,5 %±0
- Sonstige4,0 %±0
Gestrichelte Linie: Sperrklausel von 5 Prozent. Veränderung gegenüber der vorherigen Allensbach-Umfrage vom 22.08.2017.
Allensbach sieht in dieser Umfrage CDU/CSU mit 38,5 % vorn, SPD folgt mit 24,0 %. Befragt wurden 1.043 Personen vom 22. bis 31.08.2017, Methode Unbekannt, im Auftrag von Frankfurter Allgemeine Zeitung.
Gegenüber der vorherigen Allensbach-Umfrage vom 22.08.2017 verliert CDU/CSU 1,0 Punkte, gewinnt AfD 1,0 Punkte.
Im Vergleich zum Mittel der anderen Institute am selben Tag misst Allensbach FDP 1,5 Punkte höher.
Abweichung vom Mittel der anderen Institute
Gleitender 45-Tage-Mittelwert der übrigen Institute am 06.09.2017. Positiv: Diese Umfrage liegt darüber.
- FDP +1,5Mittel 8,5
- Linke -1,1Mittel 9,1
- AfD -1,1Mittel 9,1
- CDU/CSU +0,7Mittel 37,8
- SPD +0,7Mittel 23,3
- Grüne ±0Mittel 7,5
Sitzverteilung nach dieser Umfrage
630 Sitze nach Sainte-Laguë, Fünf-Prozent-Hürde, Ausnahme bei mindestens drei Direktmandaten.
- CDU/CSU253
- SPD158
- FDP66
- Linke52
- AfD52
- Grüne49
- CDU/CSU + SPD411 von 630
- CDU/CSU + FDP319 von 630
- CDU/CSU + Linke + AfD357 von 630
- CDU/CSU + Linke + Grüne354 von 630
- CDU/CSU + AfD + Grüne354 von 630
Weitere Umfragen
Daten von dawum.de (ODbL), Auswertung wahlergebnisse.io. Einzelne Umfragen haben eine Fehlertoleranz von etwa zwei bis drei Punkten bei großen Parteien.