Allensbach-Umfrage vom 27. Juli 2023 zur Bundestagswahl
- Auftraggeber
- Frankfurter Allgemeine Zeitung
- Befragungszeitraum
- 7. bis 19.07.2023
- Befragte
- 1.011
- Methode
- Persönlich
- CDU/CSU29,0 %-2,0
- SPD19,0 %±0
- AfD18,0 %+1,0
- Grüne16,0 %+1,0
- FDP7,0 %-1,0
- Linke4,0 %±0
- Sonstige7,0 %+1,0
Gestrichelte Linie: Sperrklausel von 5 Prozent. Veränderung gegenüber der vorherigen Allensbach-Umfrage vom 29.06.2023.
Allensbach sieht in dieser Umfrage CDU/CSU mit 29,0 % vorn, SPD folgt mit 19,0 %. Befragt wurden 1.011 Personen vom 7. bis 19.07.2023, Methode Persönlich, im Auftrag von Frankfurter Allgemeine Zeitung.
Gegenüber der vorherigen Allensbach-Umfrage vom 29.06.2023 verliert CDU/CSU 2,0 Punkte, gewinnt AfD 1,0 Punkte, gewinnt Grüne 1,0 Punkte.
Im Vergleich zum Mittel der anderen Institute am selben Tag misst Allensbach CDU/CSU 2,6 Punkte höher und AfD 2,5 Punkte niedriger.
Abweichung vom Mittel der anderen Institute
Gleitender 45-Tage-Mittelwert der übrigen Institute am 27.07.2023. Positiv: Diese Umfrage liegt darüber.
- CDU/CSU +2,6Mittel 26,4
- AfD -2,5Mittel 20,5
- Grüne +1,4Mittel 14,6
- SPD +0,8Mittel 18,2
- Linke -0,8Mittel 4,8
- FDP +0,3Mittel 6,7
Sitzverteilung nach dieser Umfrage
630 Sitze nach Sainte-Laguë, Fünf-Prozent-Hürde, Ausnahme bei mindestens drei Direktmandaten.
- CDU/CSU205
- SPD135
- AfD127
- Grüne113
- FDP50
- CDU/CSU + SPD340 von 630
- CDU/CSU + AfD332 von 630
- CDU/CSU + Grüne318 von 630
- SPD + AfD + Grüne375 von 630
Weitere Umfragen
Daten von dawum.de (ODbL), Auswertung wahlergebnisse.io. Einzelne Umfragen haben eine Fehlertoleranz von etwa zwei bis drei Punkten bei großen Parteien.