Allensbach-Umfrage vom 29. Juni 2023 zur Bundestagswahl
- Auftraggeber
- Frankfurter Allgemeine Zeitung
- Befragungszeitraum
- 9. bis 22.06.2023
- Befragte
- 1.039
- Methode
- Persönlich
- CDU/CSU31,0 %-1,0
- SPD19,0 %+1,0
- AfD17,0 %+2,0
- Grüne15,0 %-1,0
- FDP8,0 %±0
- Linke4,0 %-1,0
- Sonstige6,0 %±0
Gestrichelte Linie: Sperrklausel von 5 Prozent. Veränderung gegenüber der vorherigen Allensbach-Umfrage vom 18.05.2023.
Allensbach sieht in dieser Umfrage CDU/CSU mit 31,0 % vorn, SPD folgt mit 19,0 %. Befragt wurden 1.039 Personen vom 9. bis 22.06.2023, Methode Persönlich, im Auftrag von Frankfurter Allgemeine Zeitung.
Gegenüber der vorherigen Allensbach-Umfrage vom 18.05.2023 gewinnt AfD 2,0 Punkte, verliert CDU/CSU 1,0 Punkte, gewinnt SPD 1,0 Punkte.
Im Vergleich zum Mittel der anderen Institute am selben Tag misst Allensbach CDU/CSU 3,8 Punkte höher und AfD 2,6 Punkte niedriger.
Abweichung vom Mittel der anderen Institute
Gleitender 45-Tage-Mittelwert der übrigen Institute am 29.06.2023. Positiv: Diese Umfrage liegt darüber.
- CDU/CSU +3,8Mittel 27,2
- AfD -2,6Mittel 19,6
- FDP +1,4Mittel 6,6
- Linke -0,7Mittel 4,7
- Grüne +0,4Mittel 14,6
- SPD ±0Mittel 19,0
Sitzverteilung nach dieser Umfrage
630 Sitze nach Sainte-Laguë, Fünf-Prozent-Hürde, Ausnahme bei mindestens drei Direktmandaten.
- CDU/CSU217
- SPD133
- AfD119
- Grüne105
- FDP56
- CDU/CSU + SPD350 von 630
- CDU/CSU + AfD336 von 630
- CDU/CSU + Grüne322 von 630
- SPD + AfD + Grüne357 von 630
Weitere Umfragen
Daten von dawum.de (ODbL), Auswertung wahlergebnisse.io. Einzelne Umfragen haben eine Fehlertoleranz von etwa zwei bis drei Punkten bei großen Parteien.