Allensbach-Umfrage vom 21. Dezember 2017 zur Bundestagswahl
- Auftraggeber
- Frankfurter Allgemeine Zeitung
- Befragungszeitraum
- 1. bis 14.12.2017
- Befragte
- 1.443
- Methode
- Unbekannt
- CDU/CSU34,0 %+1,0
- SPD21,0 %-0,5
- Grüne11,5 %+0,5
- AfD11,0 %±0
- FDP10,0 %±0
- Linke9,0 %±0
- Sonstige3,5 %-1,0
Gestrichelte Linie: Sperrklausel von 5 Prozent. Veränderung gegenüber der vorherigen Allensbach-Umfrage vom 30.11.2017.
Allensbach sieht in dieser Umfrage CDU/CSU mit 34,0 % vorn, SPD folgt mit 21,0 %. Befragt wurden 1.443 Personen vom 1. bis 14.12.2017, Methode Unbekannt, im Auftrag von Frankfurter Allgemeine Zeitung.
Gegenüber der vorherigen Allensbach-Umfrage vom 30.11.2017 gewinnt CDU/CSU 1,0 Punkte.
Im Vergleich zum Mittel der anderen Institute am selben Tag misst Allensbach CDU/CSU 2,1 Punkte höher und AfD 1,7 Punkte niedriger.
Abweichung vom Mittel der anderen Institute
Gleitender 45-Tage-Mittelwert der übrigen Institute am 21.12.2017. Positiv: Diese Umfrage liegt darüber.
- CDU/CSU +2,1Mittel 31,9
- AfD -1,7Mittel 12,7
- FDP +0,9Mittel 9,1
- Linke -0,7Mittel 9,7
- Grüne +0,5Mittel 11,0
- SPD -0,1Mittel 21,1
Sitzverteilung nach dieser Umfrage
630 Sitze nach Sainte-Laguë, Fünf-Prozent-Hürde, Ausnahme bei mindestens drei Direktmandaten.
- CDU/CSU222
- SPD137
- Grüne75
- AfD72
- FDP65
- Linke59
- CDU/CSU + SPD359 von 630
- CDU/CSU + Grüne + AfD369 von 630
- CDU/CSU + Grüne + FDP362 von 630
- CDU/CSU + AfD + FDP359 von 630
- CDU/CSU + Grüne + Linke356 von 630
- CDU/CSU + AfD + Linke353 von 630
- CDU/CSU + FDP + Linke346 von 630
Weitere Umfragen
Daten von dawum.de (ODbL), Auswertung wahlergebnisse.io. Einzelne Umfragen haben eine Fehlertoleranz von etwa zwei bis drei Punkten bei großen Parteien.