Allensbach-Umfrage vom 30. November 2017 zur Bundestagswahl
- Auftraggeber
- Frankfurter Allgemeine Zeitung
- Befragungszeitraum
- 22. bis 27.11.2017
- Befragte
- 1.299
- Methode
- Unbekannt
- CDU/CSU33,0 %±0
- SPD21,5 %+1,0
- Grüne11,0 %+1,5
- AfD11,0 %-1,0
- FDP10,0 %-2,0
- Linke9,0 %±0
- Sonstige4,5 %+0,5
Gestrichelte Linie: Sperrklausel von 5 Prozent. Veränderung gegenüber der vorherigen Allensbach-Umfrage vom 25.10.2017.
Allensbach sieht in dieser Umfrage CDU/CSU mit 33,0 % vorn, SPD folgt mit 21,5 %. Befragt wurden 1.299 Personen vom 22. bis 27.11.2017, Methode Unbekannt, im Auftrag von Frankfurter Allgemeine Zeitung.
Gegenüber der vorherigen Allensbach-Umfrage vom 25.10.2017 verliert FDP 2,0 Punkte, gewinnt Grüne 1,5 Punkte, gewinnt SPD 1,0 Punkte.
Die Werte liegen bei allen Parteien innerhalb von 1,5 Punkten am Mittel der anderen Institute.
Abweichung vom Mittel der anderen Institute
Gleitender 45-Tage-Mittelwert der übrigen Institute am 30.11.2017. Positiv: Diese Umfrage liegt darüber.
- CDU/CSU +0,8Mittel 32,2
- AfD -0,7Mittel 11,7
- Linke -0,6Mittel 9,6
- SPD +0,4Mittel 21,1
- Grüne +0,4Mittel 10,6
- FDP -0,4Mittel 10,4
Sitzverteilung nach dieser Umfrage
630 Sitze nach Sainte-Laguë, Fünf-Prozent-Hürde, Ausnahme bei mindestens drei Direktmandaten.
- CDU/CSU218
- SPD142
- Grüne73
- AfD72
- FDP66
- Linke59
- CDU/CSU + SPD360 von 630
- CDU/CSU + Grüne + AfD363 von 630
- CDU/CSU + Grüne + FDP357 von 630
- CDU/CSU + AfD + FDP356 von 630
- CDU/CSU + Grüne + Linke350 von 630
- CDU/CSU + AfD + Linke349 von 630
- CDU/CSU + FDP + Linke343 von 630
Weitere Umfragen
Daten von dawum.de (ODbL), Auswertung wahlergebnisse.io. Einzelne Umfragen haben eine Fehlertoleranz von etwa zwei bis drei Punkten bei großen Parteien.