Einzelumfrage

Allensbach-Umfrage vom 28. März 2017 zur Bundestagswahl

Auftraggeber
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Befragungszeitraum
6. bis 19.03.2017
Befragte
1.397
Methode
Unbekannt

Gestrichelte Linie: Sperrklausel von 5 Prozent. Veränderung gegenüber der vorherigen Allensbach-Umfrage vom 22.02.2017.

Allensbach sieht in dieser Umfrage CDU/CSU mit 34,0 % vorn, SPD folgt mit 33,0 %. Befragt wurden 1.397 Personen vom 6. bis 19.03.2017, Methode Unbekannt, im Auftrag von Frankfurter Allgemeine Zeitung.

Gegenüber der vorherigen Allensbach-Umfrage vom 22.02.2017 gewinnt SPD 2,5 Punkte, verliert AfD 1,5 Punkte, gewinnt CDU/CSU 1,0 Punkte.

Im Vergleich zum Mittel der anderen Institute am selben Tag misst Allensbach AfD 2,9 Punkte niedriger.

Einordnung

Abweichung vom Mittel der anderen Institute

Gleitender 45-Tage-Mittelwert der übrigen Institute am 28.03.2017. Positiv: Diese Umfrage liegt darüber.

  • AfD -2,9Mittel 9,9
  • SPD +1,3Mittel 31,7
  • CDU/CSU +0,9Mittel 33,1
  • FDP +0,7Mittel 5,8
  • Linke +0,3Mittel 7,7
  • Grüne +0,1Mittel 7,4
Rechnerisch

Sitzverteilung nach dieser Umfrage

630 Sitze nach Sainte-Laguë, Fünf-Prozent-Hürde, Ausnahme bei mindestens drei Direktmandaten.

CDU/CSU: 223 SitzeSPD: 217 SitzeLinke: 52 SitzeGrüne: 49 SitzeAfD: 46 SitzeFDP: 43 SitzeMehrheit ab 316630von 630 Sitzen
  • CDU/CSU223
  • SPD217
  • Linke52
  • Grüne49
  • AfD46
  • FDP43
  • CDU/CSU + SPD440 von 630
  • CDU/CSU + Linke + Grüne324 von 630
  • CDU/CSU + Linke + AfD321 von 630
  • CDU/CSU + Linke + FDP318 von 630
  • CDU/CSU + Grüne + AfD318 von 630
  • SPD + Linke + Grüne318 von 630
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Weitere Umfragen

Daten von dawum.de (ODbL), Auswertung wahlergebnisse.io. Einzelne Umfragen haben eine Fehlertoleranz von etwa zwei bis drei Punkten bei großen Parteien.

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