Einzelumfrage

Allensbach-Umfrage vom 22. Februar 2017 zur Bundestagswahl

Auftraggeber
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Befragungszeitraum
1. bis 15.02.2017
Befragte
1.542
Methode
Unbekannt
  • CDU/CSU33,0 %
  • SPD30,5 %
  • AfD8,5 %
  • Grüne8,0 %
  • Linke8,0 %
  • FDP7,0 %
  • Sonstige5,0 %

Gestrichelte Linie: Sperrklausel von 5 Prozent.

Allensbach sieht in dieser Umfrage CDU/CSU mit 33,0 % vorn, SPD folgt mit 30,5 %. Befragt wurden 1.542 Personen vom 1. bis 15.02.2017, Methode Unbekannt, im Auftrag von Frankfurter Allgemeine Zeitung.

Im Vergleich zum Mittel der anderen Institute am selben Tag misst Allensbach AfD 2,2 Punkte niedriger.

Einordnung

Abweichung vom Mittel der anderen Institute

Gleitender 45-Tage-Mittelwert der übrigen Institute am 22.02.2017. Positiv: Diese Umfrage liegt darüber.

  • AfD -2,2Mittel 10,7
  • FDP +1,1Mittel 5,9
  • SPD +0,6Mittel 29,9
  • Grüne +0,3Mittel 7,7
  • Linke -0,3Mittel 8,3
  • CDU/CSU +0,2Mittel 32,8
Rechnerisch

Sitzverteilung nach dieser Umfrage

630 Sitze nach Sainte-Laguë, Fünf-Prozent-Hürde, Ausnahme bei mindestens drei Direktmandaten.

CDU/CSU: 219 SitzeSPD: 203 SitzeAfD: 56 SitzeGrüne: 53 SitzeLinke: 53 SitzeFDP: 46 SitzeMehrheit ab 316630von 630 Sitzen
  • CDU/CSU219
  • SPD203
  • AfD56
  • Grüne53
  • Linke53
  • FDP46
  • CDU/CSU + SPD422 von 630
  • CDU/CSU + AfD + Grüne328 von 630
  • CDU/CSU + AfD + Linke328 von 630
  • CDU/CSU + Grüne + Linke325 von 630
  • CDU/CSU + AfD + FDP321 von 630
  • CDU/CSU + Grüne + FDP318 von 630
  • CDU/CSU + Linke + FDP318 von 630
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Weitere Umfragen

Daten von dawum.de (ODbL), Auswertung wahlergebnisse.io. Einzelne Umfragen haben eine Fehlertoleranz von etwa zwei bis drei Punkten bei großen Parteien.