INSA-Umfrage vom 11. November 2023 zur Bundestagswahl
- Auftraggeber
- BILD am Sonntag
- Befragungszeitraum
- 6. bis 10.11.2023
- Befragte
- 1.204
- Methode
- Telefon & Online
- CDU/CSU30,0 %+0,5
- AfD21,0 %-1,0
- SPD17,0 %+0,5
- Grüne14,0 %+0,5
- FDP5,0 %-0,5
- Linke4,0 %-0,5
- Freie Wähler3,0 %±0
- Sonstige6,0 %+0,5
Gestrichelte Linie: Sperrklausel von 5 Prozent. Veränderung gegenüber der vorherigen INSA-Umfrage vom 07.11.2023.
INSA sieht in dieser Umfrage CDU/CSU mit 30,0 % vorn, AfD folgt mit 21,0 %. Befragt wurden 1.204 Personen vom 6. bis 10.11.2023, Methode Telefon & Online, im Auftrag von BILD am Sonntag.
Gegenüber der vorherigen INSA-Umfrage vom 07.11.2023 verliert AfD 1,0 Punkte.
Die Werte liegen bei allen Parteien innerhalb von 1,5 Punkten am Mittel der anderen Institute.
Abweichung vom Mittel der anderen Institute
Gleitender 45-Tage-Mittelwert der übrigen Institute am 11.11.2023. Positiv: Diese Umfrage liegt darüber.
- SPD +1,3Mittel 15,7
- Grüne -0,6Mittel 14,6
- FDP -0,4Mittel 5,4
- CDU/CSU +0,2Mittel 29,8
- AfD +0,2Mittel 20,8
- Linke -0,1Mittel 4,1
- Freie Wähler ±0Mittel 3,0
Sitzverteilung nach dieser Umfrage
630 Sitze nach Sainte-Laguë, Fünf-Prozent-Hürde, Ausnahme bei mindestens drei Direktmandaten.
- CDU/CSU218
- AfD152
- SPD123
- Grüne101
- FDP36
- CDU/CSU + AfD370 von 630
- CDU/CSU + SPD341 von 630
- CDU/CSU + Grüne319 von 630
- AfD + SPD + Grüne376 von 630
Weitere Umfragen
Daten von dawum.de (ODbL), Auswertung wahlergebnisse.io. Einzelne Umfragen haben eine Fehlertoleranz von etwa zwei bis drei Punkten bei großen Parteien.