INSA-Umfrage vom 23. Dezember 2017 zur Bundestagswahl
- Auftraggeber
- BILD
- Befragungszeitraum
- 21. bis 22.12.2017
- Befragte
- 2.203
- Methode
- Unbekannt
- CDU/CSU33,0 %+2,0
- SPD20,5 %-0,5
- AfD13,0 %-1,0
- FDP10,5 %+1,5
- Linke10,0 %-1,0
- Grüne9,5 %-0,5
- Sonstige3,5 %-0,5
Gestrichelte Linie: Sperrklausel von 5 Prozent. Veränderung gegenüber der vorherigen INSA-Umfrage vom 19.12.2017.
INSA sieht in dieser Umfrage CDU/CSU mit 33,0 % vorn, SPD folgt mit 20,5 %. Befragt wurden 2.203 Personen vom 21. bis 22.12.2017, Methode Unbekannt, im Auftrag von BILD.
Gegenüber der vorherigen INSA-Umfrage vom 19.12.2017 gewinnt CDU/CSU 2,0 Punkte, gewinnt FDP 1,5 Punkte, verliert AfD 1,0 Punkte.
Im Vergleich zum Mittel der anderen Institute am selben Tag misst INSA Grüne 1,7 Punkte niedriger.
Abweichung vom Mittel der anderen Institute
Gleitender 45-Tage-Mittelwert der übrigen Institute am 23.12.2017. Positiv: Diese Umfrage liegt darüber.
- Grüne -1,7Mittel 11,2
- FDP +1,3Mittel 9,2
- AfD +0,8Mittel 12,2
- CDU/CSU +0,6Mittel 32,4
- Linke +0,5Mittel 9,5
- SPD -0,4Mittel 20,9
Sitzverteilung nach dieser Umfrage
630 Sitze nach Sainte-Laguë, Fünf-Prozent-Hürde, Ausnahme bei mindestens drei Direktmandaten.
- CDU/CSU215
- SPD134
- AfD85
- FDP69
- Linke65
- Grüne62
- CDU/CSU + SPD349 von 630
- CDU/CSU + AfD + FDP369 von 630
- CDU/CSU + AfD + Linke365 von 630
- CDU/CSU + AfD + Grüne362 von 630
- CDU/CSU + FDP + Linke349 von 630
- CDU/CSU + FDP + Grüne346 von 630
- CDU/CSU + Linke + Grüne342 von 630
Weitere Umfragen
Daten von dawum.de (ODbL), Auswertung wahlergebnisse.io. Einzelne Umfragen haben eine Fehlertoleranz von etwa zwei bis drei Punkten bei großen Parteien.