INSA-Umfrage vom 21. März 2017 zur Bundestagswahl
- Auftraggeber
- BILD
- Befragungszeitraum
- 17. bis 20.03.2017
- Befragte
- 1.933
- Methode
- Unbekannt
- SPD32,0 %+1,0
- CDU/CSU31,0 %±0
- AfD11,5 %±0
- Linke8,5 %±0
- FDP6,5 %-0,5
- Grüne6,5 %±0
- Sonstige4,0 %-0,5
Gestrichelte Linie: Sperrklausel von 5 Prozent. Veränderung gegenüber der vorherigen INSA-Umfrage vom 14.03.2017.
INSA sieht in dieser Umfrage SPD mit 32,0 % vorn, CDU/CSU folgt mit 31,0 %. Befragt wurden 1.933 Personen vom 17. bis 20.03.2017, Methode Unbekannt, im Auftrag von BILD.
Gegenüber der vorherigen INSA-Umfrage vom 14.03.2017 gewinnt SPD 1,0 Punkte.
Im Vergleich zum Mittel der anderen Institute am selben Tag misst INSA CDU/CSU 1,6 Punkte niedriger.
Abweichung vom Mittel der anderen Institute
Gleitender 45-Tage-Mittelwert der übrigen Institute am 21.03.2017. Positiv: Diese Umfrage liegt darüber.
- CDU/CSU -1,6Mittel 32,6
- AfD +1,3Mittel 10,2
- Grüne -1,1Mittel 7,6
- SPD +1,0Mittel 31,0
- FDP +0,6Mittel 5,9
- Linke +0,4Mittel 8,1
Sitzverteilung nach dieser Umfrage
630 Sitze nach Sainte-Laguë, Fünf-Prozent-Hürde, Ausnahme bei mindestens drei Direktmandaten.
- SPD210
- CDU/CSU203
- AfD75
- Linke56
- FDP43
- Grüne43
- SPD + CDU/CSU413 von 630
- SPD + AfD + Linke341 von 630
- CDU/CSU + AfD + Linke334 von 630
- SPD + AfD + FDP328 von 630
- SPD + AfD + Grüne328 von 630
- CDU/CSU + AfD + FDP321 von 630
- CDU/CSU + AfD + Grüne321 von 630
Weitere Umfragen
Daten von dawum.de (ODbL), Auswertung wahlergebnisse.io. Einzelne Umfragen haben eine Fehlertoleranz von etwa zwei bis drei Punkten bei großen Parteien.