INSA-Umfrage vom 28. Februar 2017 zur Bundestagswahl
- Auftraggeber
- BILD
- Befragungszeitraum
- 24. bis 27.02.2017
- Befragte
- 2.004
- Methode
- Unbekannt
- SPD32,0 %+2,0
- CDU/CSU30,5 %-1,0
- AfD11,0 %±0
- Linke8,0 %-1,5
- FDP7,0 %+1,5
- Grüne6,5 %±0
- Sonstige5,0 %-1,0
Gestrichelte Linie: Sperrklausel von 5 Prozent. Veränderung gegenüber der vorherigen INSA-Umfrage vom 21.02.2017.
INSA sieht in dieser Umfrage SPD mit 32,0 % vorn, CDU/CSU folgt mit 30,5 %. Befragt wurden 2.004 Personen vom 24. bis 27.02.2017, Methode Unbekannt, im Auftrag von BILD.
Gegenüber der vorherigen INSA-Umfrage vom 21.02.2017 gewinnt SPD 2,0 Punkte, verliert Linke 1,5 Punkte, gewinnt FDP 1,5 Punkte.
Im Vergleich zum Mittel der anderen Institute am selben Tag misst INSA CDU/CSU 2,1 Punkte niedriger.
Abweichung vom Mittel der anderen Institute
Gleitender 45-Tage-Mittelwert der übrigen Institute am 28.02.2017. Positiv: Diese Umfrage liegt darüber.
- CDU/CSU -2,1Mittel 32,6
- SPD +1,3Mittel 30,7
- Grüne -1,2Mittel 7,7
- AfD +0,9Mittel 10,1
- FDP +0,8Mittel 6,2
- Linke -0,1Mittel 8,1
Sitzverteilung nach dieser Umfrage
630 Sitze nach Sainte-Laguë, Fünf-Prozent-Hürde, Ausnahme bei mindestens drei Direktmandaten.
- SPD212
- CDU/CSU203
- AfD73
- Linke53
- FDP46
- Grüne43
- SPD + CDU/CSU415 von 630
- SPD + AfD + Linke338 von 630
- SPD + AfD + FDP331 von 630
- CDU/CSU + AfD + Linke329 von 630
- SPD + AfD + Grüne328 von 630
- CDU/CSU + AfD + FDP322 von 630
- CDU/CSU + AfD + Grüne319 von 630
Weitere Umfragen
Daten von dawum.de (ODbL), Auswertung wahlergebnisse.io. Einzelne Umfragen haben eine Fehlertoleranz von etwa zwei bis drei Punkten bei großen Parteien.