INSA-Umfrage vom 13. Februar 2017 zur Bundestagswahl
- Auftraggeber
- BILD
- Befragungszeitraum
- 10. bis 13.02.2017
- Befragte
- 2.028
- Methode
- Unbekannt
- SPD31,0 %±0
- CDU/CSU30,0 %±0
- AfD12,0 %±0
- Linke10,0 %±0
- Grüne7,0 %±0
- FDP5,0 %-1,0
- Sonstige5,0 %+1,0
Gestrichelte Linie: Sperrklausel von 5 Prozent. Veränderung gegenüber der vorherigen INSA-Umfrage vom 06.02.2017.
INSA sieht in dieser Umfrage SPD mit 31,0 % vorn, CDU/CSU folgt mit 30,0 %. Befragt wurden 2.028 Personen vom 10. bis 13.02.2017, Methode Unbekannt, im Auftrag von BILD.
Gegenüber der vorherigen INSA-Umfrage vom 06.02.2017 verliert FDP 1,0 Punkte.
Im Vergleich zum Mittel der anderen Institute am selben Tag misst INSA CDU/CSU 3,5 Punkte niedriger und SPD 3,0 Punkte höher.
Abweichung vom Mittel der anderen Institute
Gleitender 45-Tage-Mittelwert der übrigen Institute am 13.02.2017. Positiv: Diese Umfrage liegt darüber.
- CDU/CSU -3,5Mittel 33,5
- SPD +3,0Mittel 28,0
- Linke +1,3Mittel 8,7
- Grüne -1,3Mittel 8,3
- FDP -0,8Mittel 5,8
- AfD +0,6Mittel 11,4
Sitzverteilung nach dieser Umfrage
630 Sitze nach Sainte-Laguë, Fünf-Prozent-Hürde, Ausnahme bei mindestens drei Direktmandaten.
- SPD206
- CDU/CSU199
- AfD80
- Linke66
- Grüne46
- FDP33
- SPD + CDU/CSU405 von 630
- SPD + AfD + Linke352 von 630
- CDU/CSU + AfD + Linke345 von 630
- SPD + AfD + Grüne332 von 630
- CDU/CSU + AfD + Grüne325 von 630
- SPD + AfD + FDP319 von 630
- SPD + Linke + Grüne318 von 630
Weitere Umfragen
Daten von dawum.de (ODbL), Auswertung wahlergebnisse.io. Einzelne Umfragen haben eine Fehlertoleranz von etwa zwei bis drei Punkten bei großen Parteien.