Forschungsgruppe Wahlen-Umfrage vom 14. Juli 2023 zur Bundestagswahl
- Auftraggeber
- ZDF-Politbarometer
- Befragungszeitraum
- 11. bis 13.07.2023
- Befragte
- 1.346
- Methode
- Telefonisch
- CDU/CSU27,0 %-1,0
- AfD20,0 %+1,0
- SPD17,0 %-1,0
- Grüne16,0 %±0
- FDP7,0 %+1,0
- Linke4,0 %-1,0
- Sonstige9,0 %+1,0
Gestrichelte Linie: Sperrklausel von 5 Prozent. Veränderung gegenüber der vorherigen Forschungsgruppe Wahlen-Umfrage vom 30.06.2023.
Forschungsgruppe Wahlen sieht in dieser Umfrage CDU/CSU mit 27,0 % vorn, AfD folgt mit 20,0 %. Befragt wurden 1.346 Personen vom 11. bis 13.07.2023, Methode Telefonisch, im Auftrag von ZDF-Politbarometer.
Gegenüber der vorherigen Forschungsgruppe Wahlen-Umfrage vom 30.06.2023 verliert CDU/CSU 1,0 Punkte, gewinnt AfD 1,0 Punkte, verliert SPD 1,0 Punkte.
Im Vergleich zum Mittel der anderen Institute am selben Tag misst Forschungsgruppe Wahlen SPD 1,5 Punkte niedriger und Grüne 1,5 Punkte höher.
Abweichung vom Mittel der anderen Institute
Gleitender 45-Tage-Mittelwert der übrigen Institute am 14.07.2023. Positiv: Diese Umfrage liegt darüber.
- SPD -1,5Mittel 18,5
- Grüne +1,5Mittel 14,5
- Linke -0,8Mittel 4,8
- FDP +0,2Mittel 6,8
- CDU/CSU +0,1Mittel 26,9
- AfD -0,1Mittel 20,1
Sitzverteilung nach dieser Umfrage
630 Sitze nach Sainte-Laguë, Fünf-Prozent-Hürde, Ausnahme bei mindestens drei Direktmandaten.
- CDU/CSU195
- AfD145
- SPD123
- Grüne116
- FDP51
- CDU/CSU + AfD340 von 630
- CDU/CSU + SPD318 von 630
- AfD + SPD + Grüne384 von 630
- CDU/CSU + Grüne + FDP362 von 630
- AfD + SPD + FDP319 von 630
Weitere Umfragen
Daten von dawum.de (ODbL), Auswertung wahlergebnisse.io. Einzelne Umfragen haben eine Fehlertoleranz von etwa zwei bis drei Punkten bei großen Parteien.