Forschungsgruppe Wahlen-Umfrage vom 17. Februar 2023 zur Bundestagswahl
- Auftraggeber
- ZDF-Politbarometer
- Befragungszeitraum
- 14. bis 16.02.2023
- Befragte
- 1.361
- Methode
- Telefonisch
- CDU/CSU30,0 %+3,0
- SPD20,0 %-1,0
- Grüne19,0 %±0
- AfD14,0 %-1,0
- FDP5,0 %-1,0
- Linke5,0 %-1,0
- Sonstige7,0 %+1,0
Gestrichelte Linie: Sperrklausel von 5 Prozent. Veränderung gegenüber der vorherigen Forschungsgruppe Wahlen-Umfrage vom 27.01.2023.
Forschungsgruppe Wahlen sieht in dieser Umfrage CDU/CSU mit 30,0 % vorn, SPD folgt mit 20,0 %. Befragt wurden 1.361 Personen vom 14. bis 16.02.2023, Methode Telefonisch, im Auftrag von ZDF-Politbarometer.
Gegenüber der vorherigen Forschungsgruppe Wahlen-Umfrage vom 27.01.2023 gewinnt CDU/CSU 3,0 Punkte, verliert SPD 1,0 Punkte, verliert AfD 1,0 Punkte.
Im Vergleich zum Mittel der anderen Institute am selben Tag misst Forschungsgruppe Wahlen CDU/CSU 2,7 Punkte höher und Grüne 1,9 Punkte höher.
Abweichung vom Mittel der anderen Institute
Gleitender 45-Tage-Mittelwert der übrigen Institute am 17.02.2023. Positiv: Diese Umfrage liegt darüber.
- CDU/CSU +2,7Mittel 27,3
- Grüne +1,9Mittel 17,1
- FDP -1,8Mittel 6,8
- AfD -0,9Mittel 14,9
- SPD -0,6Mittel 20,6
- Linke +0,2Mittel 4,8
Sitzverteilung nach dieser Umfrage
630 Sitze nach Sainte-Laguë, Fünf-Prozent-Hürde, Ausnahme bei mindestens drei Direktmandaten.
- CDU/CSU203
- SPD135
- Grüne129
- AfD95
- FDP34
- Linke34
- CDU/CSU + SPD338 von 630
- CDU/CSU + Grüne332 von 630
- SPD + Grüne + AfD359 von 630
- CDU/CSU + AfD + FDP332 von 630
- CDU/CSU + AfD + Linke332 von 630
Weitere Umfragen
Daten von dawum.de (ODbL), Auswertung wahlergebnisse.io. Einzelne Umfragen haben eine Fehlertoleranz von etwa zwei bis drei Punkten bei großen Parteien.