Einzelumfrage

Forschungsgruppe Wahlen-Umfrage vom 19. Oktober 2018 zur Bundestagswahl

Auftraggeber
ZDF-Politbarometer
Befragungszeitraum
16. bis 18.10.2018
Befragte
1.117
Methode
Unbekannt
  • CDU/CSU27,0 %-1,0
  • Grüne20,0 %+3,0
  • AfD16,0 %±0
  • SPD14,0 %-3,0
  • Linke10,0 %±0
  • FDP8,0 %±0
  • Sonstige5,0 %+1,0

Gestrichelte Linie: Sperrklausel von 5 Prozent. Veränderung gegenüber der vorherigen Forschungsgruppe Wahlen-Umfrage vom 28.09.2018.

Forschungsgruppe Wahlen sieht in dieser Umfrage CDU/CSU mit 27,0 % vorn, Grüne folgt mit 20,0 %. Befragt wurden 1.117 Personen vom 16. bis 18.10.2018, Methode Unbekannt, im Auftrag von ZDF-Politbarometer.

Gegenüber der vorherigen Forschungsgruppe Wahlen-Umfrage vom 28.09.2018 gewinnt Grüne 3,0 Punkte, verliert SPD 3,0 Punkte, verliert CDU/CSU 1,0 Punkte.

Im Vergleich zum Mittel der anderen Institute am selben Tag misst Forschungsgruppe Wahlen Grüne 3,4 Punkte höher und SPD 2,2 Punkte niedriger.

Einordnung

Abweichung vom Mittel der anderen Institute

Gleitender 45-Tage-Mittelwert der übrigen Institute am 19.10.2018. Positiv: Diese Umfrage liegt darüber.

  • Grüne +3,4Mittel 16,6
  • SPD -2,2Mittel 16,2
  • FDP -1,3Mittel 9,3
  • AfD -0,4Mittel 16,4
  • CDU/CSU +0,1Mittel 26,9
  • Linke ±0Mittel 10,0
Rechnerisch

Sitzverteilung nach dieser Umfrage

630 Sitze nach Sainte-Laguë, Fünf-Prozent-Hürde, Ausnahme bei mindestens drei Direktmandaten.

CDU/CSU: 179 SitzeGrüne: 133 SitzeAfD: 106 SitzeSPD: 93 SitzeLinke: 66 SitzeFDP: 53 SitzeMehrheit ab 316630von 630 Sitzen
  • CDU/CSU179
  • Grüne133
  • AfD106
  • SPD93
  • Linke66
  • FDP53
  • CDU/CSU + Grüne + AfD418 von 630
  • CDU/CSU + Grüne + SPD405 von 630
  • CDU/CSU + Grüne + Linke378 von 630
  • CDU/CSU + AfD + SPD378 von 630
  • CDU/CSU + Grüne + FDP365 von 630
  • CDU/CSU + AfD + Linke351 von 630
  • CDU/CSU + AfD + FDP338 von 630
  • CDU/CSU + SPD + Linke338 von 630
  • Grüne + AfD + SPD332 von 630
  • CDU/CSU + SPD + FDP325 von 630
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Weitere Umfragen

Daten von dawum.de (ODbL), Auswertung wahlergebnisse.io. Einzelne Umfragen haben eine Fehlertoleranz von etwa zwei bis drei Punkten bei großen Parteien.