Forsa-Umfrage vom 28. Februar 2023 zur Bundestagswahl
- Auftraggeber
- RTL / n-tv
- Befragungszeitraum
- 21. bis 27.02.2023
- Befragte
- 2.501
- Methode
- Telefonisch
- CDU/CSU31,0 %±0
- SPD20,0 %+1,0
- Grüne17,0 %±0
- AfD13,0 %±0
- FDP5,0 %-1,0
- Linke5,0 %±0
- Sonstige9,0 %±0
Gestrichelte Linie: Sperrklausel von 5 Prozent. Veränderung gegenüber der vorherigen Forsa-Umfrage vom 21.02.2023.
Forsa sieht in dieser Umfrage CDU/CSU mit 31,0 % vorn, SPD folgt mit 20,0 %. Befragt wurden 2.501 Personen vom 21. bis 27.02.2023, Methode Telefonisch, im Auftrag von RTL / n-tv.
Gegenüber der vorherigen Forsa-Umfrage vom 21.02.2023 gewinnt SPD 1,0 Punkte, verliert FDP 1,0 Punkte.
Im Vergleich zum Mittel der anderen Institute am selben Tag misst Forsa CDU/CSU 2,8 Punkte höher und AfD 2,1 Punkte niedriger.
Abweichung vom Mittel der anderen Institute
Gleitender 45-Tage-Mittelwert der übrigen Institute am 28.02.2023. Positiv: Diese Umfrage liegt darüber.
- CDU/CSU +2,8Mittel 28,2
- AfD -2,1Mittel 15,1
- FDP -1,6Mittel 6,6
- SPD -0,6Mittel 20,6
- Linke +0,2Mittel 4,8
- Grüne +0,1Mittel 16,9
Sitzverteilung nach dieser Umfrage
630 Sitze nach Sainte-Laguë, Fünf-Prozent-Hürde, Ausnahme bei mindestens drei Direktmandaten.
- CDU/CSU214
- SPD138
- Grüne118
- AfD90
- FDP35
- Linke35
- CDU/CSU + SPD352 von 630
- CDU/CSU + Grüne332 von 630
- SPD + Grüne + AfD346 von 630
- CDU/CSU + AfD + FDP339 von 630
- CDU/CSU + AfD + Linke339 von 630
Weitere Umfragen
Daten von dawum.de (ODbL), Auswertung wahlergebnisse.io. Einzelne Umfragen haben eine Fehlertoleranz von etwa zwei bis drei Punkten bei großen Parteien.