Forsa-Umfrage vom 14. Februar 2023 zur Bundestagswahl
- Auftraggeber
- RTL / n-tv
- Befragungszeitraum
- 7. bis 13.02.2023
- Befragte
- 2.505
- Methode
- Telefonisch
- CDU/CSU28,0 %±0
- SPD21,0 %±0
- Grüne18,0 %±0
- AfD13,0 %±0
- FDP6,0 %-1,0
- Linke5,0 %±0
- Sonstige9,0 %+1,0
Gestrichelte Linie: Sperrklausel von 5 Prozent. Veränderung gegenüber der vorherigen Forsa-Umfrage vom 07.02.2023.
Forsa sieht in dieser Umfrage CDU/CSU mit 28,0 % vorn, SPD folgt mit 21,0 %. Befragt wurden 2.505 Personen vom 7. bis 13.02.2023, Methode Telefonisch, im Auftrag von RTL / n-tv.
Gegenüber der vorherigen Forsa-Umfrage vom 07.02.2023 verliert FDP 1,0 Punkte.
Im Vergleich zum Mittel der anderen Institute am selben Tag misst Forsa AfD 2,2 Punkte niedriger.
Abweichung vom Mittel der anderen Institute
Gleitender 45-Tage-Mittelwert der übrigen Institute am 14.02.2023. Positiv: Diese Umfrage liegt darüber.
- AfD -2,2Mittel 15,2
- CDU/CSU +0,9Mittel 27,1
- FDP -0,8Mittel 6,8
- Grüne +0,6Mittel 17,4
- SPD +0,4Mittel 20,6
- Linke +0,1Mittel 4,9
Sitzverteilung nach dieser Umfrage
630 Sitze nach Sainte-Laguë, Fünf-Prozent-Hürde, Ausnahme bei mindestens drei Direktmandaten.
- CDU/CSU194
- SPD145
- Grüne124
- AfD90
- FDP42
- Linke35
- CDU/CSU + SPD339 von 630
- CDU/CSU + Grüne318 von 630
- SPD + Grüne + AfD359 von 630
- CDU/CSU + AfD + FDP326 von 630
- CDU/CSU + AfD + Linke319 von 630
Weitere Umfragen
Daten von dawum.de (ODbL), Auswertung wahlergebnisse.io. Einzelne Umfragen haben eine Fehlertoleranz von etwa zwei bis drei Punkten bei großen Parteien.