Forsa-Umfrage vom 31. Januar 2023 zur Bundestagswahl
- Auftraggeber
- RTL / n-tv
- Befragungszeitraum
- 24. bis 30.01.2023
- Befragte
- 2.503
- Methode
- Telefonisch
- CDU/CSU27,0 %-1,0
- SPD20,0 %+1,0
- Grüne19,0 %-1,0
- AfD13,0 %+1,0
- FDP7,0 %±0
- Linke5,0 %±0
- Sonstige9,0 %±0
Gestrichelte Linie: Sperrklausel von 5 Prozent. Veränderung gegenüber der vorherigen Forsa-Umfrage vom 24.01.2023.
Forsa sieht in dieser Umfrage CDU/CSU mit 27,0 % vorn, SPD folgt mit 20,0 %. Befragt wurden 2.503 Personen vom 24. bis 30.01.2023, Methode Telefonisch, im Auftrag von RTL / n-tv.
Gegenüber der vorherigen Forsa-Umfrage vom 24.01.2023 verliert CDU/CSU 1,0 Punkte, gewinnt SPD 1,0 Punkte, verliert Grüne 1,0 Punkte.
Im Vergleich zum Mittel der anderen Institute am selben Tag misst Forsa AfD 1,6 Punkte niedriger.
Abweichung vom Mittel der anderen Institute
Gleitender 45-Tage-Mittelwert der übrigen Institute am 31.01.2023. Positiv: Diese Umfrage liegt darüber.
- AfD -1,6Mittel 14,6
- Grüne +1,2Mittel 17,8
- CDU/CSU -0,7Mittel 27,7
- SPD -0,3Mittel 20,3
- FDP +0,2Mittel 6,8
- Linke ±0Mittel 5,0
Sitzverteilung nach dieser Umfrage
630 Sitze nach Sainte-Laguë, Fünf-Prozent-Hürde, Ausnahme bei mindestens drei Direktmandaten.
- CDU/CSU187
- SPD138
- Grüne132
- AfD90
- FDP48
- Linke35
- CDU/CSU + SPD325 von 630
- CDU/CSU + Grüne319 von 630
- SPD + Grüne + AfD360 von 630
- CDU/CSU + AfD + FDP325 von 630
- SPD + Grüne + FDP318 von 630
Weitere Umfragen
Daten von dawum.de (ODbL), Auswertung wahlergebnisse.io. Einzelne Umfragen haben eine Fehlertoleranz von etwa zwei bis drei Punkten bei großen Parteien.