Aktuelle Wahlumfragen · Stand 14. Juli 2026

Sonntagsfrage Schleswig-Holstein: Wenn am Sonntag Landtagswahl wäre

„Welche Partei würden Sie wählen, wenn am nächsten Sonntag Landtagswahl wäre?“ Hier steht die Antwort für Schleswig-Holstein im Mittel der 2 Institute, deren neueste Umfrage höchstens 180 Tage alt ist, verglichen mit dem Ergebnis der letzten Wahl am 8. Mai 2022. Darunter die neueste Umfrage jedes Instituts und der Verlauf.

Sonntagsfrage Schleswig-Holstein

Sonntagsfrage Schleswig-Holstein: Mittelwert aller Institute

Sonntagsfrage Schleswig-Holstein: Mittelwert aller Institute
Anteile in Prozent, je Institut die neueste Umfrage der letzten 180 Tage, Veränderung gegenüber dem Mittelwert davor in Punkten
  • CDU30,0 %-13,4
  • Grüne18,0 %-0,3
  • AfD16,5 %+12,1
  • SPD13,5 %-2,5
  • Linke6,5 %+4,8
  • SSW5,5 %-0,2
  • FDP5,0 %-1,4
  • Sonstige5,0 %+0,9

Gestrichelte Linie: Sperrklausel von 5 Prozent. Heller Bereich: statistische Fehlertoleranz einer einzelnen Umfrage. Veränderung gegenüber dem Ergebnis der Wahl 2022.

CDU liegt mit 30,0 % vorn, 12,0 Punkte vor Grüne (18,0 %). Größte Bewegung in 180 Tagen: CDU −9,0 und Grüne +5,0. Um die 5-Prozent-Hürde: SSW 5,5 % und FDP 5,0 %.

Wahlergebnisse.io© 2026Quelle: dawum.de (ODbL), Mittelwert eigene Berechnung · Stand: 14.07.2026
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Je Institut

Die neueste Sonntagsfrage jedes Instituts für Schleswig-Holstein

Eine Zeile je Institut, jeweils die zuletzt veröffentlichte Umfrage zur Bundestagswahl. Unterschiede zwischen den Instituten sind normal: Sie befragen unterschiedlich, gewichten unterschiedlich und werten Unentschlossene unterschiedlich.

Sonntagsfrage zur Bundestagswahl: neueste Umfrage je Institut
InstitutVeröffentlichtCDUGrüneAfDSPDLinkeSSWFDP
INSA14.07.202627171815766
Infratest dimap16.04.202633191512654

Hauseffekte: Welches Institut misst wen höher?

Verlauf

So hat sich die Sonntagsfrage in Schleswig-Holstein entwickelt

So hat sich die Sonntagsfrage in Schleswig-Holstein entwickelt
Gleitender Mittelwert über 180 Tage, Anteile in Prozent
010203040Feb 25Apr 25Jun 25Aug 25Okt 25Dez 25Feb 26Apr 26Jun 26CDUGrüneAfDSPDLinkeSSWFDP
Punkte sind einzelne Umfragen, Linien der gleitende Mittelwert über 180 Tage. Zeitraum 22.01.2025 bis 14.07.2026. Kacheln antippen, um Parteien auszublenden.
Wahlergebnisse.io© 2026Quelle: dawum.de (ODbL), Mittelwert eigene Berechnung · Stand: 14.07.2026
Einordnung

Was die Sonntagsfrage aussagt und was nicht

Die Institute befragen je Umfrage meist 1.000 bis 2.500 Wahlberechtigte, telefonisch, online oder gemischt. Die Rohantworten werden nach Alter, Geschlecht, Region, Bildung und dem Wahlverhalten bei der letzten Wahl gewichtet; Unentschlossene und Nichtwähler fallen heraus. Veröffentlicht wird der Anteil je Partei unter denen, die eine Partei nennen.

Die Sonntagsfrage misst die Stimmung am Befragungstag, sie ist keine Prognose. Wie sich daraus eine Erwartung für den Wahltag ableiten lässt, zeigt die Wahlprognose. Jede einzelne Umfrage hat eine Fehlertoleranz von etwa zwei bis drei Punkten je Partei; der Mittelwert mehrerer Institute glättet Ausreißer.

Welche Institute wen systematisch höher oder niedriger messen, steht unter Hauseffekte, die Treffsicherheit vor vergangenen Wahlen unter Institute im Vergleich. Die Begriffe erklärt das Wahllexikon.

Fragen

Häufige Fragen zur Sonntagsfrage

Wenn heute Landtagswahl in Schleswig-Holstein wäre, wer würde gewinnen?
Im Mittel der 2 Institute liegt CDU mit 30,0 % vorn, vor Grüne mit 18,0 % (Stand 14.07.2026). Ob daraus eine Regierung wird, entscheidet die Sitzverteilung.
Wann ist die nächste Landtagswahl in Schleswig-Holstein?
Die nächste Landtagswahl in Schleswig-Holstein ist 18. April 2027. Zuletzt gewählt wurde am 8. Mai 2022.
Wie oft gibt es eine Sonntagsfrage für Schleswig-Holstein?
In den letzten zwölf Monaten erschienen 2 Umfragen von 2 Instituten. Vor Landtagswahlen wird deutlich häufiger befragt als in der Mitte der Wahlperiode.
Wie wird der Umfrage-Mittelwert berechnet?
Wir nehmen von jedem Institut die neueste Umfrage aus den letzten 180 Tagen und mitteln sie gleichgewichtet. Parteien erscheinen so, wie die Institute sie ausweisen; „Sonstige“ sammelt alles, was nicht einzeln genannt wird. Der helle Bereich zeigt die statistische Fehlertoleranz einer einzelnen Umfrage mit rund 1.000 Befragten.
Warum weichen die Institute voneinander ab?
Die Institute befragen unterschiedlich (Telefon, Online-Panel, gemischt) und gewichten Unentschlossene verschieden. Die Spanne zwischen niedrigstem und höchstem Wert je Partei steht als Bereich unter dem Balken; systematische Unterschiede je Institut zeigen die Hauseffekte.
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